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Sprüche über Glauben

650 Sprüche — Seite 25

  1. Doch siehe, viele rufen: Christus, Christus, die einst ihm ferner stehn beim Weltgericht, als viele, die da nimmer kannten Christus

    Dante Alighieri

  2. Mit Glauben allein kann man sehr wenig tun, aber ohne ihn gar nichts.

    Samuel Butler

  3. Ganz leise spricht ein Gott in unsrer Brust, ganz leise, ganz vornehmlich, zeigt uns an, was zu ergreifen ist und was zu fliehn.

    Johann Wolfgang von Goethe

  4. Gott denkt in den Genies, träumt in den Dichtern und schläft in den übrigen Menschen

    Peter Altenberg

  5. Religion ist die einzige Philosophie, die das Durchschnittshirn verstehen und annehmen kann

    Joseph Joubert

  6. Es ist Religion, an keinen Gott zu glauben - ihn glauben heißt, ihn lästern

    Ludwig Anzengruber

  7. Wer einen Menschen tötet, tötet ein vernünftiges Wesen, Gottes Ebenbild; aber wer ein gutes Buch vernichtet, tötet die Vernunft selbst, tötet das Ebenbild Gottes, sozusagen als Abbild.

    John Milton

  8. Vor Gottes Angesicht taugt grobe Hoffahrt nicht.

    Abraham a Sancta Clara

  9. Das Christentum ist eine Idee, und als solche unzerstörbar und unsterblich, wie jede Idee.

    Christian Johann Heinrich Heine

  10. Im kleinsten der Schöpfung zeigt sich des Schöpfers Macht und Huld am größten.

    Johann Gottfried Herder

  11. Der Mensch ist das Wesen, welches die oberste Stufe der sichtbaren Schöpfung einnimmt und das sich sogar für das Ebenbild Gottes ausgibt - worüber Gott sich jedoch nicht sehr geschmeichelt fühlen dürf …

    Johann Nepomuk Nestroy

  12. Gott hat nur einen Gedanken, einen Willen, eine Meinung, ein Ziel: dass wir alle zu ihm kommen.

    Hermann von Bezzel

  13. Die Bibel ist ein Brief, den mein Gott mir hat schreiben lassen, wonach ich mich ausrichten soll und wonach mein Gott mich richten wird.

    Johann Albrecht Bengel

  14. Wider Zweifel und ärgerliche Gedanken ist das Lob Gottes ein bewährtes Mittel. Finsternis kann nicht anders als durch Licht überwunden werden.

    Johann Albrecht Bengel

  15. Die Theologie nimmt in der Religion etwa denselben Platz ein wie die Gifte unter den Nahrungsmitteln.

    Napoleon

  16. Gnade und Tugend bilden die Ordnung der Natur nach, die kraft göttlicher Weisheit gegründet ist.

    Thomas von Aquin

  17. Es gibt zwei Leute, die ich zufrieden stellen muß. Gott und Garfield. Mit Garfield muss ich hier leben, mit Gott im Jenseits.

    James A. Garfield

  18. Der Pastor baut den Acker Gottes und der Arzt den Gottesacker.

    Georg Christoph Lichtenberg

  19. Der Aberglaube ist die einzige Religion, deren niedere Seelen fähig sind.

    Joseph Joubert

  20. Du willst mit nüchternem Verstand das Göttliche beweisen? Das heißt, nach einem Fabelland auf Eisenbahnen reisen.

    Otto von Leixner