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Sprüche über Natur

770 Sprüche — Seite 7

  1. Orientiere dich an den Sternen, aber freue dich über die Blume am Wegesrand.

    Voltaire

  2. Man muß mit der Natur langsam und läßlich verfahren, wenn man ihr etwas abgewinnen will.

    Johann Peter Eckermann

  3. Den Wind kann man nicht verbieten, aber man kann Mühlen bauen

  4. Die Welt wird schöner mit jedem Tag, man weiß nicht, was noch werden mag, das Blühen will nicht enden.

    Ludwig Uhland

  5. Nur die Natur tut Großes umsonst.

    Alexander Herzen

  6. Alle Flüsse münden ins Meer. Alle Dinge weisen in eine Richtung.

  7. Die Anlage von tausend Wäldern liegt in einem Samenkorn.

    Ralph Waldo Emerson

  8. Ein Kind ohne Mutter ist eine Blume ohne Regen.

  9. Nach unserer bisherigen Erfahrung sind wir zum Vertrauen berechtigt, daß die Natur die Realisierung des mathematisch denkbar Einfachsten ist.

    Albert Einstein

  10. Der Himmel ist genauso unter unseren Füßen wie über unserem Kopf.

    Henry David Thoreau

  11. Der große Reichtum unseres Lebens, das sind die kleinen Sonnenstrahlen, die jeden Tag auf unseren Weg fallen.

    Hans Christian Andersen

  12. Die Blattlaus vernichtet die Pflanzen, der Rost Metall und die Lüge die Seele

    Anton Tschechow

  13. Die Natur will, dass Kinder Kinder sind, bevor sie zum Erwachsenen werden.

    Jean-Jacques Rousseau

  14. Nimm dir ein Beispiel an der Natur, selbst an der vom Menschen verwundeten und verwüsteten. Sie ist das Herz deines eigenen Herzens.

  15. Nicht die Blumen und Bäume, nur der Garten ist dein Eigentum

  16. Sich Sorgen zu machen heißt, die Wolken von morgen über die Sonne von heute zu ziehen.

  17. Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.

  18. Kurz bevor die Sonne aufgeht, ist die Nacht am dunkelsten.

    Selma Lagerlöf

  19. Wage es anzufangen! Wer das rechte Leben stets herausschiebt, gleicht dem Landmann, der am Fluss darauf wartet, dass das Wasser ausläuft, bevor er ihn überquert.

    Horaz

  20. Die Sterne fürchten sich nicht, wie Leuchtkäfer zu erscheinen.

    Rabindranath Tagore