Sprüche über Natur
770 Sprüche — Seite 17
Wenn die Gans das Wasser sieht, so zappelt ihr der Steiß.
Der Mensch ist von Natur aus ehrgeizig und misstrauisch und weiß sich im Glück nicht zu mäßigen.
— Nicolaus Machiavelli
Der Natur zugefügte Verletzungen in Geldwert zu messen verleitet zur Denkweise Unwiederbringliches kaufen zu können.
— Else Pannek
Blick in die schöne Natur und beruhige dein Gemüt!
— Ludwig van Beethoven
Der Herbst ist ein zweiter Frühling, wo jedes Blatt zur Blüte wird.
— Albert Camus
Es ist nicht das Unkraut, das den guten Samen erstickt, sondern die Nachlässigkeit des Bauern
— Konfuzius
Frühling ist ein Mädchen, Sommer eine Mutter, Herbst eine Witwe und Winter eine Stiefmutter.
Will dir den Frühling zeigen, der hundert Wunder hat. Der Frühling ist waldeigen und kommt nicht in die Stadt.
— Rainer Maria Rilke
Auch der schönste Weg endet irgendwo. Deswegen sollte man rechtzeitig einen anderen suchen.
So oft die Sonne aufersteht, erneuert sich mein Hoffen und bleibet, bis sie untergeht, wie eine Blume offen.
— Gottfried Keller
Ein Baum macht noch keinen Wald.
Ein strahlender Morgen vor meinem Fenster gibt mir mehr als die Metaphysik der Bücher.
— Walt Whitman
Es gibt Rosenzüchter, die sich mehr mit den Blattläusen beschäftigen als mit den Rosen.
— Victor Auburtin
Seht, Brüder, der Frühling ist gekommen. Die Erde wird von der Sonne umarmt, wir werden bald die Ergebnisse dieser Liebe sehen. Jedes Samenkorn ist erwacht, genauso jedes Tier. Durch diese geheimn …
Mit Hilfe der Sonne wurde die Erde geschaffen. Die Erde und ich, wir sind eins. Der Eine, der das Recht hat, über das Land zu verfügen, ist der Eine, der es geschaffen hat.
Wenn man mit einer jungen Dame vom Wetter redet, vermutet sie, dass man etwas ganz anderes im Sinn hat. Und meistens hat sie damit Recht!
— Oscar Wilde
Die Schönheit ist wie eine Blume: heut vor dem Busen, morgen vor dem Besen.
— Abraham a Sancta Clara
Das schöne Blau der Luft wird durch die Dunkelheit hervorgerufen, die dahinter ist.
— Leonardo da Vinci
Nirgends rauschen die Laubwälder süßer und erquickender als am kahlen Strand, wo keine sind.
— Arthur Schnitzler
Frauen und Wind sind notwendige Übel.