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Sprüche über Natur

770 Sprüche — Seite 10

  1. Nicht durch die Kraft höhlet der Tropfen den Stein, sondern durch häufiges Fallen.

    Ovid

  2. Schnell wachsende Keime welken geschwinde, zu lange Bäume brechen im Winde.

    Wilhelm Busch

  3. Die Liebe ist wie Sonnenschein und gleichet einer Flamme. Doch Treue muss die Wurzel sein an solchem Lebensstamme.

  4. Mit den ersten Bäumen, die gefällt werden, beginnt die Kultur. Mit den letzten Bäumen, die gefällt werden, endet sie.

  5. Wenn Du auch täglich durch die Hallen der Macht wandelst, so trage doch in Dir die Luft aus den Wäldern der Berge.

  6. Liebt die ganze Schöpfung - jedes Blatt und jeden Sonnenstrahl! Wenn ihr das tut, werden sich euch die Geheimnisse des Göttlichen offenbaren.

    Fjodor M. Dostojewski

  7. Wenn du zwei Brote hast, so tausche eines gegen Blumen, denn sie sind Brot für die Seele.

  8. Das Wetter und meine Launen haben wenig miteinander zu tun. Ich trage meine Nebel und meinem Sonnenschein in meinem Inneren.

    Blaise Pascal

  9. Der Trieb zum Guten ist dem Menschen eingepflanzt von Natur wie dem Wasser der Trieb, bergab zu fließen.

  10. Manchmal sitzt er zu deinen Füssen und schaut dich an, mit einem Blick so schmeichelnd und zart, das man überrascht ist über die Tiefe seines Ausdrucks. Wer kann nur glauben, dass hinter solchen strah …

    Théophile Gautier

  11. Flüsse und Berge altern nicht.

  12. Die Natur will, dass die Kinder Kinder sind, ehe sie Erwachsene werden.

    Jean-Jacques Rousseau

  13. Auch wenn die Sonne hinter dunklen Wolken verborgen ist, wärmt sie uns.

  14. Die Natur erklären wir, das Seelenleben verstehen wir.

    Wilhelm Dilthey

  15. Der Mensch - ein Exempel der beispiellosen Geduld der Natur.

    Christian Morgenstern

  16. Am ruhigen Fluss ist das Ufer voller Blumen.

  17. Wie vergänglich ist doch der Mensch auf dieser Erde, ein Baum überdauert ihn, eine Steinstufe wird hundertmal älter, als der Menschenfuß, der sie tritt.

    Paul Keller

  18. Wenn man auch allen Sonnenschein wegstreicht, so gibt es doch noch den Mond und die hübschen Sterne und die Lampe am Winterabend. Es ist so viel schönes Licht in der Welt.

    Wilhelm Raabe

  19. Die Natur macht Frauen verschieden - die Mode macht sie gleich

    Christina I. von Schweden

  20. Jeder kehre den Schnee vor seiner Tür und kümmere sich nicht um das Eis, das auf dem Dach des Nachbarn liegt.