Sprüche über Natur
770 Sprüche — Seite 35
Eine Welt in einem Sandkorn zu sehen und einen Himmel in einer Wildblume, die Unendlichkeit in einer Hand zu halten und die Ewigkeit in einer Stunde
— William Blake
Meine Wünsche streifen an das Unmögliche: So habe ich ihren Flug und Zug nachsehen lernen, wie dem der Vögel in der blauen Luft.
— Adele Schopenhauer
Kämpft der Sperling einmal, dann fürchtet er auch den Menschen nicht.
Nach dem Sternenhimmel ist das Größte und Schönste was Gott geschaffen hat, das Meer.
— Adalbert Stifter
Die Sterne können den Glanz des Mondes nicht vermehren
Ach, die liebe Wintersonne! Sie ist traurig wie eine glückliche Erinnerung.
— Gustave Flaubert
In der Provinz ist schon Regen eine Zerstreuung.
— Edmond de Goncourt
Die Natur ist des Irrtums unfähig.
— Thomas Hobbes
Jeder Grashalm, jedes Blatt, jede einzelne Blüte ist ein Zeichen der Hoffnung.
— John Richard Jefferies
Wer mich ganz kennen lernen will, muss meinen Garten kennen. Denn mein Garten ist mein Herz.
— Hermann Ludwig Heinrich von Pückler-Muskau
Die Liebe zum Gärtnern ist eine Saat, die einmal gesät niemals stirbt
— Gertrude Jekyll
Die erste Wasserkur war die Sintflut und die tötete mehr, als sie heilte.
— Charles Lamb
Das Herrlichste auf der Welt ist, einen neuen Tag werden zu sehen!
— Maxim Gorki
Denn das ist eben die große und gute Einrichtung der Natur, dass in ihr alles im Keim da ist und nur auf eine Entwicklung wartet.
— Johann Gottfried Herder
Wenn sie blüht, ist jede Blume schön.
— Richard Rothe
Bewahre deine Liebe zur Natur, denn das ist der richtige Weg zu immer besserem Kunstverständnis.
— Vincent van Gogh
Die Natur weicht der Hacke, aber sie kehrt zurück.
— Horaz
Alles, was lebt, braucht Erfolg. Jeder Halm, jede Knospe, jeder Baum, jedes Tier, jeder Mensch - ob jung oder alt.
— Nikolaus B. Enkelmann
Das heiterste Ding in der Natur, eine Blume, hat doch seine Wurzeln in der Erde und im Schmutz.
— David Herbert Lawrence
Eine Insel ist nicht mehr wert als das Festland, wenn sie zu groß ist.
— David Herbert Lawrence