Sprüche über Natur
770 Sprüche — Seite 15
Komm doch in den Garten, ich möchte gerne, dass meine Rosen Dich sehen…
— Richard Brinsley Sheridan
Wem seine Gesundheit lieb und teuer ist, biete das Mögliche auf, in reiner Luft seine Zeit zu verbringen.
— Sebastian Kneipp
Wie kahl und jämmerlich würde manches Stück Erde aussehen, wenn kein Unkraut darauf wüchse.
— Wilhelm Raabe
Glück ist Regen, wenn es heiss ist, Glück ist Sonne nach dem Guss, Glück ist, wenn ein Kind ein Eis isst, Glück ist auch ein lieber Gruss.
— Clemens Brentano
Nur Dummköpfe und Spinnen produzieren aus sich selber heraus.
— Clemens Brentano
Wenn man auch allen Sonnenschein wegstreicht, so gibt es doch noch den Mond und die funkelnden Sterne und die Lampe am Winterabend. Es ist so viel schönes Licht in der Welt.
— Wilhelm Raabe
Rein wie das Täubchen, klar wie der Bach, fließe dein Leben ohn' Ungemach.
Krieg ist ein Winterschlaf der Kultur.
— Friedrich Nietzsche
Wenn man lange genug wartet, wird das schönste Wetter
In einem Garten ging das Paradies verloren - in einem Garten wird es wieder gefunden
Sieh nach dem Wetter, wenn du hinausgehst; sie dir die Gesichter der Menschen an, wenn du eintrittst.
Wer die Freundschaft aus dem Leben verbannt, entfernt die Sonne aus der Welt
— Marcus Tullius Cicero
Willst Du das Glück kennen lernen, werde so still, dass Du das sich Öffnen der Blüte hörst.
Freundschaft ist eine langsam wachsende Blume.
Der Bauer wünscht sich Regen, der Wanderer Sonnenschein.
Ein Strahl Sonne kann mehr wecken, als tausend Nächte zu ersticken vermögen.
— Carl Ludwig Schleich
Die Natur beginnt immer von neuem mit den gleichen Dingen: den Jahren, den Tagen, den Stunden.
— Blaise Pascal
Im wunderschönen Monat Mai als alle Knospen sprangen da ist in meinem Herzen die Liebe aufgegangen.
— Christian Johann Heinrich Heine
Es ist ein schöner Tag. Überall sehe ich die grüne Farbe, die Farbe der Hoffnung. Überall wie holde Wunder, blühen hervor die Blumen, und auch mein Herr will wieder blühen.
— Christian Johann Heinrich Heine
Die Würde, die in der Bewegung eines Eisberges liegt, beruht darauf, dass nur ein Achtel von ihm über dem Wasser ist.
— Ernest Miller Hemingway