Sprüche über Macht
793 Sprüche — Seite 5
Über eine Entfernung von tausend Meilen wirkt nur noch Menschlichkeit nicht aber Macht.
Gehorchen mag, wer nicht zu herrschen weiß.
— William Shakespeare
Jeder Glaube, der dem Geld oder der Macht dient, nimmt Schaden an seiner Seele.
— Stefan Zweig
Nur der Unbegabte stiehlt, der Kluge macht Geldgeschäfte.
— Kurt Tucholsky
Jene, die ihre Sehnsucht zu zügeln wissen, können das nur, weil ihre Sehnsucht schwach genug ist, beherrscht zu werden.
— William Blake
Der Umgang mit einem Egoisten ist darum so verderblich, weil die Notwehr uns allmählich zwingt, in seine Fehler zu verfallen.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Wo immer ein Tier in den Dienst des Menschen gezwungen wird, gehen die Leiden, die es erduldet, uns alle an.
— Albert Schweitzer
Macht ist die Fähigkeit nicht zuhören zu müssen, weil man das Sagen hat.
Eines Tages wird der Mensch den Lärm ebenso unerbittlich bekämpfen müssen wie die Cholera und die Pest.
— Robert Koch
Wer arbeitet, macht Fehler. Wer viel arbeitet, macht mehr Fehler. Nur wer die Hände in den Schoß legt, macht gar keine Fehler.
— Alfred Krupp
Geld, das stumm ist, macht recht, was krumm ist.
Die Herrschaft über den Augenblick ist die Herrschaft über das Leben
— Marie von Ebner-Eschenbach
Es ist besser, einen Tag als Tiger gelebt zu haben, als tausend Jahre lang als Schaf.
Wenn wir zürnen, hat unser Gegner seinen Zweck erreicht: Wir sind in seiner Gewalt
— Ernst von Feuchtersleben
Geld regiert die Welt.
Alle unsere Streitigkeiten entstehen daraus, daß einer dem anderen seine Meinung aufzwingen will.
— Mahatma Gandhi
Wirkliche Liebe ist immer grösser als alle Vorstellungen, die man sich von ihr macht
Ach, lieber Gott, ja ja, so ist es! Nicht wahr, ihr guten Mädchen wißt es: Kaum hat man was, was einen freut, so macht der Alte Schwierigkeit!
— Wilhelm Busch
Klein ist das Eichhörnchen,. Aber es ist kein Sklave des Elefanten.
Wenn schon die Illusionen bei den Menschen eine so große Macht haben, dass sie das Leben in Gang halten können – wie groß ist dann erst die Macht, die eine begründete Hoffnung hat? Deshalb ist es ke …
— Dietrich Bonhoeffer