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Sprüche über Macht

793 Sprüche — Seite 23

  1. Die Wahrheit ist mächtiger als jede Waffe.

  2. Jede Gesellschaftsordnung entsteht nur durch die finanzielle Unterstützung einer bestimmten Klasse.

    Wladimir Iljitsch Lenin

  3. Gegen die Regierung mit allen Mitteln zu kämpfen ist ja ein Grundrecht und Sport eines jeden Deutschen

    Otto von Bismarck

  4. Die Frau ist solange unterdrückt worden, dass sie gar nicht auf die Idee gekommen ist, sie könnte genauso gut, wenn nicht besser bergsteigen als der Mann

    Reinhold Messner

  5. Bewegung macht beweglich — und Beweglichkeit kann manches in Bewegung setzen.

    Else Pannek

  6. Wer selbst nichts zu tun hat, macht anderen die meiste Arbeit.

  7. Verbesserung macht die Strassen gerade, aber die unverbesserten, krummen Strassen sind die des Genies

    William Blake

  8. Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation, und es interessiert mich nicht, wer dessen Gesetze macht.

    Meyer A. Rothschild

  9. Wenn wir unsere Feinde hassen, geben wir ihnen eine große Macht über unser Leben: Macht über unseren Schlaf, unseren Appetit, unsere Gesundheit und unsere Geistesruhe.

    Andrew Carnegie

  10. Die wunderbare Einrichtung und Harmonie des Weltalls kann nur nach dem Plane eines allwissenden und allmächtigen Wesen zustande gekommen sein. Das ist und bleibt meine letzte und höchste Erkenntnis. …

    Isaac Newton

  11. Uns Menschen ist es zwar gelungen, das Raubtier in uns auszuschalten - nicht jedoch den Esel

    Winston Churchill

  12. Männer, die in Stiefeln zu sterben hoffen, verunglücken gar zu oft in Pantoffeln.

  13. Kein Tier ist so wild, dass nicht menschliche Mühe es zähmen könnte; und die menschliche Seele, die alles zu zähmen vermag, soll nicht zu zähmen sein?

    Erasmus von Rotterdam

  14. Der Krieg hat einen langen Arm. Noch lange, nachdem er vorbei ist, holt er sich seine Opfer.

    Martin Kessel

  15. Ehe - Zustand oder Befindlichkeit einer Gemeinschaft, die aus einem Herren, einer Herrin und zwei Sklaven besteht, insgesamt also aus zwei Personen.

    Ambrose Bierce

  16. Hat einer Geld, so ist er ein Held, und der mit goldenen Äpfeln werfen kann, behält das Feld.

  17. Gelegenheit macht Diebe

  18. Freude heißt die starke Feder In der ewigen Natur. Freude, Freude treibt die Räder In der großen Weltenuhr.

    Friedrich von Schiller

  19. Das Gute, das man hat, nimmt man als selbstverständlich hin, nd von dem, was einem fehlt, macht man mehr, als man bei richtiger und dankbarer Betrachtung daraus machen sollte.

    Theodor Fontane

  20. Macht Ernst mit euren schönen Worten, so wird das Paradies auf Erden sein.

    Paul de Lagarde