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Sprüche über Macht

793 Sprüche — Seite 18

  1. Ein Mann, der hartnäckig allein bleibt, macht sich zu einer dauernden öffentlichen Versuchung.

    Oscar Wilde

  2. Wer sich mit Liebe wappnet, überwindet Zorn, Elend, Übermacht und Missgeschick.

    Michelangelo

  3. Schlechte Kandidaten werden gewählt von guten Bürgern, die nicht zur Wahl gehen.

    Thomas Jefferson

  4. Die Macht ist bei den Fröhlichen!

    Hugo von Hofmannsthal

  5. Gleich wie Feuer nicht Feuer löscht, so kann Böses nicht Böses ersticken. Nur das Gute, wenn es auf das Böse stößt und von diesem nicht angesteckt wird, besiegt das Böse

    Leo Tolstoi

  6. Echtes Wissen verleiht Macht

    John Knittel

  7. Kraft macht keinen Lärm, sie ist da und wirkt.

    Albert Schweitzer

  8. Nichts ist überzeugender als Erfolg.

    Leopold von Ranke

  9. Auch der dickste Eiszapfen hat auf Dauer keine Chance gegen die Sonne.

  10. Zu grosse Hast macht ungeschickt.

    Wilhelm Busch

  11. Die Ehe soll immer ein Ungeheuer bekämpfen, das alles verschlingen will, was an ihr erhaben ist: die Gewohnheit.

    Honoré de Balzac

  12. Politik kann nie Kultur, Kultur aber Politik bestimmen.

    Theodor Heuss

  13. Immer Sonnenschein macht die Wüste

  14. Jeder hat soviel Recht, wie er Macht hat.

    Baruch de Spinoza

  15. Mächtige verstehen einander immer, mögen sie auch verfeindet sein.

    Georges Clemenceau

  16. Das große Karthago führte drei Kriege. Nach dem ersten war es noch mächtig. Nach dem zweiten war es noch bewohnbar. Nach dem dritten war es nicht mehr zu finden.

    Bertolt Brecht

  17. Das Recht des Stärkeren ist das stärkste Unrecht

    Marie von Ebner-Eschenbach

  18. Wissen ist Macht, Gewissen deren Kontrolle.

    Paul Johann Ludwig von Heyse

  19. Wir dürfen unsere Fehler nicht verheimlichen, weil der Feind das ausnutzen könnte. Wer das fürchtet, ist kein Revolutionär.

    Wladimir Iljitsch Lenin

  20. Wenn unsere Tage verdunkelt sind und unsere Nächte finsterer als tausend Mitternächte, so wollen wir stets daran denken, dass es in der Welt eine große, segnende Macht gibt.

    Martin Luther King