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Sprüche über Macht

793 Sprüche — Seite 35

  1. Vorschriften, deren Einhaltung unmöglich ist, könnten beabsichtigt und der Machterhaltung dienlich sein.

    Else Pannek

  2. Habgier zerstört den Gierigen, Habgier und Macht haben größere Dimensionen.

    Else Pannek

  3. Das Wissen, wie man sich verstellt, ist das Wissen der Könige.

    Armand Jean du Plessis, Herzog von Richelieu

  4. Durch Belohnung oder Strafe kann man Menschen zwingen, zu erklären oder zu beschwören, dass sie glauben, und zu handeln, als ob sie glaubten: Mehr kann man nicht erreichen.

    Jonathan Swift

  5. Gier macht den Menschen allezeit arm, und die Fülle dieser Welt macht ihn nicht reich.

  6. Ohne Liebe ist der Reiche arm. Den Armen macht sie reich.

    Augustinus

  7. Rache macht ein kleines Recht zu großem Unrecht.

  8. Die Liebe gleicht einem Fieber; sie überfällt uns und schwindet, ohne dass der Wille im Geringsten beteiligt ist

    Stendhal

  9. Die Blinden werden immer von den Sehenden geleitet werden, oder in die Grube fallen, und sicherlich ist keine Dienstbarkeit und keine Verknechtung schlimmer als die, welche den Verstand betrifft.

    Giacomo Leopardi

  10. Alle Auflehnung gegen die Natur, gegen die Seinsbedingungen ist unfruchtbar und krankhaft.

    Sully Prudhomme

  11. In dem Glauben an das ideale ist alle Macht wie alle Ohnmacht der Demokratie begründet.

    Christian Matthias Theodor Mommsen

  12. Ein rechter Kontrakt macht den Prozess nichtig.

  13. Ein Regen macht keinen Winter.

  14. Jede wahre Kraft, der entgegengewirkt wird, verstärkt sich.

    Johann Heinrich Jung-Stilling

  15. Unser Herrgott macht die Rechnungen nicht jeden Sonnabend

  16. Die Ehre verpflichtet zur Sittlichkeit, der Ruhm noch mehr, die Macht am meisten.

    Berthold Auerbach

  17. Man kann einen kleinen Mund und doch ein großes Maul haben

    Peter Sirius

  18. Wer nie Fehler macht wird nie reich.

  19. Die Männer regieren die Welt und die Frauen ihre Männer. Was wollen sie noch mehr?

    Bogumil Goltz

  20. Bücher sind nicht Denkmäler der Vergangenheit, sondern Waffe der Gegenwart.

    Heinrich Laube