Sprüche über Macht
793 Sprüche — Seite 30
In der Wirtschaft geht es nicht gnädiger zu als in der Schlacht im Teutoburger Wald
— Friedrich Dürrenmatt
Ich habe dich geliebt und liebe dich noch! Und fiele die Welt zusammen, aus ihren Trümmern stiege noch hervor meiner Liebe Flammen.
— Christian Johann Heinrich Heine
Witz tötet, Humor macht lebendig! Er führt zum Nachdenken, während jener alles Denken wie durch einen scharfen Blitz beendet.
— Georg Christoph Lichtenberg
Wenn alles schon schläft in dunkler Nacht, dann holet ihn bei Sternenschein und schlüpfet eh einer sichs gedacht gar heimlich damit ins Haus hinein. Dann schmückt er mit Lichtern jeden Zweig, hän …
— August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
Indem der Mensch die Natur entmachtet, entzieht sie ihm die Bekömmlichkeit
Johanni trocken und warm, macht den Bauern nicht arm. (24. Juni)
Thimoteus bricht's Eis, hat er keins, dann macht er eins. (26. Jan.)
St. Mattheis bricht's Eis, hat er keins, so macht er eins. (24. Feb.)
Regnet es stark an Albinus, macht es dem Bauern viel Verdruß. (01. März)
April windig und trocken, macht alles Wachstum stocken.
St. Lazarus nackt und bar, macht einen linden Februar. (17. Dez.)
Hat der Evangelist Johannes Eis, dann macht es auch der Täufer heiss. (27. Dez.)
Barnabas macht Bäum' und Dächer nass. (11. Juni)
Glück ist blind und macht blind.
Wenn der Bauer auf's Roß kommt, reitet er ärger als der Herr.
Borgen macht Sorgen, drum soll man nicht mehr verzehren, als der Pflug kann ernähren.
Glück im Herzen und im Haus macht reicher als der beste Schmaus.
Kind macht der Mutter immer Mühe.
Große Fische fressen die kleinen.
Gold macht taub, Glück macht blind.