Sprüche über Macht
793 Sprüche — Seite 3
Was ist denn aber für ein Unterschied, ob die Weiber geradezu den Staat regieren, oder ob die, welche ihn regieren, sich von den Weibern beherrschen lassen?
— Aristoteles
Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen.
— Edmund Burke
Ich selbst habe keine Macht. Die Leute, die hinter mir stehen, haben die Macht. Wirkliche Macht kommt nur vom Schöpfer. Sie liegt in seinen Händen. Wenn Ihr jedoch Stärke, nicht Macht meint: Die …
Macht können wir durch Wissen erlangen, aber zur Vollendung gelangen wir nur durch die Liebe.
— Rabindranath Tagore
Misstraue der Macht der Gewohnheit. Nur wer Ballast abwirft,hat Elan für die Zukunft
Ich habe nie an die Macht der Wahrheit an sich geglaubt. Aber es ist schon viel, wenn man weiß, dass bei gleichen Kräfteverhältnissen die Wahrheit stärker ist als die Lüge
— Albert Camus
Die Frau herrscht durch Bitten, durch Befehle der Mann. Sie, wenn sie will - er, wenn er kann
— Emile Zola
Der Mächtigere in einer Verbindung ist immer der, der weniger liebt.
— Eleonora Duse
Keine Festung ist so stark, dass Geld sie nicht einnehmen kann.
— Marcus Tullius Cicero
Dauernder Friede kann nicht durch Drohungen sondern nur durch den ehrlichen Versuch vorbereitet werden, gegenseitiges Vertrauen herzustellen.
— Albert Einstein
Man kann dem Volk wohl Gehorsam befehlen, aber kein Wissen.
— Konfuzius
Die Liebe vernichtet alles Böse und macht frei von aller Angst.
— Hildegard von Bingen
Wissen ist Macht, wie falsch gedacht! Wissen ist wenig – Können ist König
— Peter Rosegger
Ein Volk ist so lange nicht erobert, wie die Herzen seiner Frauen stark sind. Dann aber ist es aus und vorbei – einerlei, wie mutig die Krieger und wie stark ihre Waffen auch sein mögen.
Ein ruhiges Meer macht keine erfahrenen Seeleute
Im Februar Schnee und Eis macht den Sommer heiß.
Alt werden und einsam werden scheint dasselbe, und ganz zuletzt ist man wieder nur mit sich zusammen und macht andere durch den Tod einsam.
— Friedrich Nietzsche
Die Zensur ist das lebendige Geständnis der Großen, dass sie nur verdummte Sklaven, aber keine freien Völker regieren können.
— Johann Nepomuk Nestroy
Wer Unrecht, das ihm zugefügt wird, schweigend hinnimmt, macht sich mitschuldig.
— Mahatma Gandhi
Gesetze sind wie Spinnweben, in denen kleine Fliegen sich fangen, aber keine Wespen oder Hornissen.
— Jonathan Swift