Sprüche über Macht
793 Sprüche — Seite 36
Glück ist Energie aus Lebenskraft.
— Christoph Wilhelm Hufeland
Nichts ist so stark wie die Notlage, weil alle ihr sich unterwerfen.
— Thales von Milet
Das kleinste Steinchen im Schuh macht mehr Verdruss als der größte Fels am Weg.
Wer herrschen will, muss dienen können!
— Stefan Glas
Geld macht Blinde sehend
Ob Mann oder Frau: Immer werden Besitz und Person gemeinsam die ganze Persönlichkeit ausmachen. Werden sie aber getrennt, bleibt von beiden nichts.
— Gottfried von Strassburg
Wir wollen lieber fliegen als kriechen.
— Louise Otto-Peters
Ein von Eifer entflammter Mensch reicht hin, ein ganzes Volk aufzurichten.
— Johannes Chrysostomos
In seiner Güte schuf Gott das Nützliche, in seiner Weisheit das Schöne, in seiner Macht das Große.
— Basilius von Caesarea
Die Natur weicht der Hacke, aber sie kehrt zurück.
— Horaz
Das lüsterne Spiel mit der Macht ist besonders fein gewürzt, je genauer man weiß, was alle anderen nicht wissen
— Christa Schyboll
Es gibt unglaublich starke Persönlichkeiten. Wären sie Kaninchen, hätten sogar Python-Schlangen vor ihnen Respekt
— Karl-Heinz Karius
Der Humor wirkt mächtiger im deutschen Publikum, als die bloße Lustigkeit.
— Heinrich Laube
Es gibt keine furchtbarere Macht als das Vermögen, die Menschen lächerlich zu machen. Es gibt keinen größeren Beweis der Tugend, als dass man grenzenlose Macht besitzt und sie nicht mißbraucht.
— Thomas Babington Macaulay
Einer Gesetzgebung ist es wohl möglich, den Reichen arm zu machen, aber es ist ihr vollständig unmöglich, den Armen reich zu machen.
— Thomas Babington Macaulay
Mächtige Regierungen haben einen Widerwillen gegen das Geniale.
— Jacob Christoph Burckhardt
Mit der Kultur der Ruhe aber wächst der Wille zu einer Macht, die Schlaf oder absolute Passivität augenblicklich erzeugen kann.
— Prentice Mulford
Mut ist wie eine magnetische Wolke, die nichts durchbrechen kann!
— Prentice Mulford
Wer seine Geschäfte maschinenmäßig betreibt, der bekommt ein Maschinenherz.
— Chuang-tzu
Welcher Reichtum ist größer als der des Bedürfnislosen? Welche Macht ist großer als die des Unabhängigen?
— Francesco Petrarca