Sprüche über Macht
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Gesetze sind wie Spinnweben, in denen kleine Fliegen sich fangen, aber keine Wespen oder Hornissen.
— Jonathan Swift
Eine freie Nation kann einen Befreier haben, eine unterjochte bekommt nur einen anderen, schlechteren Unterdrücker.
— Ernst Moritz Arndt
Die Mehrzahl der Menschen ist so: Macht man ihnen bescheiden Platz, so werden sie unverschämt. Versetzt man ihnen aber Ellbogenstöße und tritt ihnen auf die Füße, so ziehen sie den Hut.
— Johann Nepomuk Nestroy
Gewalt findet nie den Weg zum Herzen
— Jean-Baptiste Molière
Regen am St. Ulrichstag, macht die Birnen stichig und mad. (04. Juli)
Der Satan hat keinen tödlicheren Pfeil, um das Herz damit zu verwunden, als dass er versucht, unsere Hoffnung dadurch zu vertreiben, dass er Gottes Verheißungen lächerlich macht
— Johannes Calvin
Was? Kreislaufbeschwerden haben Sie? Das macht gar nichts. Hier wird geradeaus marschiert!
Ein Rausch hat drei gute Eigenschaften: er macht reich ohne Geld, stark ohne Kraft, gescheit ohne Verstand
Man kann niemals eine Revolution machen, um damit eine Demokratie zu gründen. Man muss eine Demokratie haben, um eine Revolution herbeiführen zu können.
— Gilbert Keith Chesterton
Auch der Blitz macht zick zack - aber er trifft
Jedermann kann zornig werden. Das geht leicht. Aber der richtigen Person gegenüber zornig werden, im richtigen Maß, zur rechten Zeit, zum rechten Zweck und auf die richtige Weise - das liegt nicht …
— Aristoteles
Man muss des Geldes Herr, nicht Diener sein!
— Seneca
Müde macht uns die Arbeit, die wir liegenlassen, nicht die, die wir tun.
— Marie von Ebner-Eschenbach
In Amerika regiert der Präsident für vier Jahre und der Journalismus für immer und ewig.
— Oscar Wilde
Der Wein steigt in das Gehirn, macht es sinnig, schnell und erfinderisch, voll von feurigen und schönen Bildern.
— William Shakespeare
Gehorchen mag, wer nicht zu herrschen weiß.
— William Shakespeare
Über eine Entfernung von tausend Meilen wirkt nur noch Menschlichkeit nicht aber Macht.
Habe nie Angst davor, in der Minderheit zu sein. Wenn das Recht bei der Minderheit liegt, wird die Minderheit eines Tages die Mehrheit sein.
— William Jennings Bryan
Der Geist denkt, das Geld lenkt.
— Oswald Spengler
Aber die wirklich Freien gehorchen: nicht einem Machthaber, sondern dem Gefühl ihrer Pflicht
— Theodor Fontane