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Sprüche über Macht

793 Sprüche

  1. Macht

    Nicht was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus.

    Marie von Ebner-Eschenbach

    4.4
  2. Macht

    Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht

    Abraham Lincoln

    4.4
  3. Macht

    Der Mensch glaubt manchmal, er sei zum Besitzer, zum Herrscher erhoben worden. Das ist ein Irrtum. Er ist nur ein Teil des Ganzen. Seine Aufgabe ist die eines Hüters, eines Verwalters, nicht die des Ausbeuters. Der Me …

    4.4
  4. Macht

    Wie lange ich lebe, liegt nicht in meiner Macht; dass ich aber, solange ich lebe, wirklich lebe, das hängt von mir ab.

    Seneca

    4.4
  5. Macht

    Was mit Gewalt erlangt wird, kann nur mit Gewalt bewahrt werden

    Mahatma Gandhi

    4.3
  6. Macht

    Wer seinen Gegner umarmt, macht ihn bewegungsunfähig

    4.3
  7. Macht

    Die Verteidiger der Freiheit werden immer nur Geächtete sein, solange eine Horde von Schurken regiert!

    Maximilian de Robespierre

    4.3
  8. Macht

    Wer nichts zu schaffen hat, dem macht ein Nichts zu schaffen

    Friedrich Nietzsche

    4.3
  9. Macht

    Zorn macht langweilige Menschen geistreich.

    Francis Bacon

    4.3
  10. Macht

    Wer andere in den Dreck zieht, macht sich selber schmutzig.

    4.3
  11. Macht

    Der Geist der Gewalt ist so stark geworden, weil die Gewalt des Geistes so schwach geworden ist.

    4.3
  12. Macht

    Zuerst ignorieren sie dich, dann machen sie dich lächerlich, dann bekämpfen sie dich und dann verlieren sie gegen dich

    Mahatma Gandhi

    4.3
  13. Macht

    Macht ist immer lieblos, doch Liebe ist niemals machtlos.

    4.2
  14. Macht

    Das Geld, das man besitzt, ist das Instrument der Freiheit; das Geld, dem man nachjagt, ist das Instrument der Knechtschaft.

    Jean-Jacques Rousseau

    4.2
  15. Macht

    Eine der schauerlichsten Folgen der Arbeitslosigkeit ist wohl die, dass Arbeit als Gnade vergeben wird. Es ist wie im Kriege: wer die Butter hat, wird frech.

    Kurt Tucholsky

    4.2
  16. Macht

    Einzeln sind wir nur Worte, zusammen sind wir ein Gedicht

    4.2
  17. Macht

    Geld ist das Brecheisen der Macht.

    Friedrich Nietzsche

    4.2
  18. Macht

    Der Anführer eines großen Heeres kann besiegt werden; aber den festen Entschluß eines Einzigen kannst Du nicht wankend machen.

    Konfuzius

    4.2
  19. Macht

    Die Herrschenden müssen bewacht werden, nicht die Beherrschten

    Friedrich Dürrenmatt

    4.2
  20. Macht

    Warum folgt man der Mehrheit? Etwa weil sie mehr Vernunft hat? Nein, weil sie mehr Macht hat

    Blaise Pascal

    4.2