Nicht was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus.
— Marie von Ebner-Eschenbach
793 Sprüche
Nicht was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht
— Abraham Lincoln
Der Mensch glaubt manchmal, er sei zum Besitzer, zum Herrscher erhoben worden. Das ist ein Irrtum. Er ist nur ein Teil des Ganzen. Seine Aufgabe ist die eines Hüters, eines Verwalters, nicht die des Ausbeuters. Der Me …
Wie lange ich lebe, liegt nicht in meiner Macht; dass ich aber, solange ich lebe, wirklich lebe, das hängt von mir ab.
— Seneca
Was mit Gewalt erlangt wird, kann nur mit Gewalt bewahrt werden
— Mahatma Gandhi
Wer seinen Gegner umarmt, macht ihn bewegungsunfähig
Die Verteidiger der Freiheit werden immer nur Geächtete sein, solange eine Horde von Schurken regiert!
— Maximilian de Robespierre
Wer nichts zu schaffen hat, dem macht ein Nichts zu schaffen
— Friedrich Nietzsche
Zorn macht langweilige Menschen geistreich.
— Francis Bacon
Wer andere in den Dreck zieht, macht sich selber schmutzig.
Der Geist der Gewalt ist so stark geworden, weil die Gewalt des Geistes so schwach geworden ist.
Zuerst ignorieren sie dich, dann machen sie dich lächerlich, dann bekämpfen sie dich und dann verlieren sie gegen dich
— Mahatma Gandhi
Macht ist immer lieblos, doch Liebe ist niemals machtlos.
Das Geld, das man besitzt, ist das Instrument der Freiheit; das Geld, dem man nachjagt, ist das Instrument der Knechtschaft.
— Jean-Jacques Rousseau
Eine der schauerlichsten Folgen der Arbeitslosigkeit ist wohl die, dass Arbeit als Gnade vergeben wird. Es ist wie im Kriege: wer die Butter hat, wird frech.
— Kurt Tucholsky
Einzeln sind wir nur Worte, zusammen sind wir ein Gedicht
Geld ist das Brecheisen der Macht.
— Friedrich Nietzsche
Der Anführer eines großen Heeres kann besiegt werden; aber den festen Entschluß eines Einzigen kannst Du nicht wankend machen.
— Konfuzius
Die Herrschenden müssen bewacht werden, nicht die Beherrschten
— Friedrich Dürrenmatt
Warum folgt man der Mehrheit? Etwa weil sie mehr Vernunft hat? Nein, weil sie mehr Macht hat
— Blaise Pascal