Sprüche über Gefahr
564 Sprüche — Seite 4
Jedesmal, wenn Du Ärger und Grimm spürst, hüte Dich vor dem Umgang mit anderen, besonders mit Leuten, die von Dir abhängen.
— Leo Tolstoi
Spanne den Bogen, aber schieße nicht los! Noch gefürchtet zu sein, ist wirksamer.
Die Welt ist viel zu gefährlich um darin zu leben - nicht wegen der Menschen, die Böses tun, sondern wegen der Menschen, die daneben stehen und sie gewähren lassen.
— Albert Einstein
Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren, was er bewahren möchte.
— Gustav Walter Heinemann
Wenn du über dünnes Eis läufst, liegt die Sicherheit in deiner Geschwindigkeit
— Ralph Waldo Emerson
Es gibt viele Dinge, die wir am liebsten wegwerfen wollten, fürchteten wir nicht, dass andere sie aufheben.
— Oscar Wilde
Es gibt wenig Lügen, aber viele Worte mit doppeltem Gesicht.
Scherben sollte man noch am Abend wegräumen, damit man sich am Morgen nicht mehr daran schneiden kann.
In einer Sache wenigstens sind sich Mann und Frau einig: Sie misstrauen den Frauen.
— Henry de Montherlant
Erzähle deinem Freund nichts, was dein Feind nicht wissen darf.
Wer nicht jeden Tag etwas für seine Gesundheit aufbringt, muss eines Tages sehr viel Zeit für die Krankheit opfern.
— Sebastian Kneipp
Was unsere Seele am schnellsten und am schlimmsten abnützt, ist: verzeihen, ohne zu vergessen.
— Arthur Schnitzler
Das Leben ist wie Fahrrad fahren. Man muss sich ständig vorwärts bewegen, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren.
— Albert Schweitzer
Wer in der Öffentlichkeit Kegel schiebt, muss sich gefallen lassen, dass seine Treffer gezählt werden.
— Kurt Tucholsky
Wer sich zu tief in den Dreck rein wagt, der bekommt die Schuhe voll.
Die gefährlichsten Krankheiten sind immer noch Hass, Neid und Geiz
— Pearl S. Buck
Ein Pessimist ist ein Mensch, dem nicht wohl zu Mute ist, wenn er sich wohl fühlt, weil er befürchtet, dass er sich schlechter fühlen wird, wenn er sich besser fühlt.
— George Bernard Shaw
Die Liebe ist wie ein Gewürz. Es kann das Leben versüßen - aber es auch versalzen.
— Konfuzius
Man kann auch die Gesellschaft einem Feuer vergleichen, an welchem der Kluge sich in gehöriger Entfernung wärmt; nicht aber hineingreift wie der Tor, der dann, nachdem er sich verbrannt hat, in di …
— Arthur Schopenhauer
Wer über andre Schlechtes hört, soll es nicht weiter noch verkünden. Gar leicht wird Menschenglück zerstört, doch schwer ist Menschenglück zu gründen.
— Friedrich von Bodenstedt