gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche über Gefahr

564 Sprüche — Seite 22

  1. Die menschliche Gesellschaft gleicht einem Gewölbe, das zusammenstürzen müsste, wenn sich nicht die einzelnen Steine gegenseitig stützen würden.

  2. Wer zu laut und zu oft seinen eigenen Namen kräht, erweckt den Verdacht, auf einem Misthaufen zu stehen.

    Otto von Leixner

  3. Auf die Feinde muss man wohl Acht haben, denn niemand bemerkt unsere Fehler eher als sie.

    Diogenes Laertius

  4. Wenn das noch immer so weiter geht mit Arbeitseinteilung und Spezialität, dann wär das Wagnis geringer, dem Löwen in den Rachen zu sehn, als mit einem kranken Zeigefinger zum Spezialisten für Dau …

    Ludwig Anton Salomon Fulda

  5. Die Liebe, die in Stürmen lebt und oft in den Armen der Treulosigkeit wächst, widersteht nicht immer dem Frieden der Treue

    Antoine de Rivarol

  6. Auch wenn die Biene einen gestreiften Rücken hat, ist sie noch lange kein Tiger.

  7. Der Mensch gleicht einer Münze, Freund! Ist er von gutem Korn, und scheint dir echt sein Schlag und ist noch scharf sein Rand, dann reich ihm unverweilt die Hand. Griff aber schon die Welt zu seh …

    Aloys Blumauer

  8. Fanatiker sind zu allem fähig, sonst aber zu nichts.

    Georg Christoph Lichtenberg

  9. Zu großes Ansehen ist für die geistige Gesundheit nicht gut

    George Bernard Shaw

  10. Wer Erfahrung mit heißer Suppe hat, bläst auf Fischsalat.

  11. Alles, was uns begegnet, läßt Spuren zurück, alles trägt unmerklich zu unserer Bildung bei; doch ist es gefährlich, sich davon Rechenschaft geben zu wollen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  12. Wahrhaftig, der Umgang mit schlechten Büchern ist oft gefährlicher als mit schlechten Menschen.

    Wilhelm Hauff

  13. Die Kritik gleicht einer Bürste. Bei allzu leichten Stoffen darf man sie nicht verwenden; denn sonst bliebe nichts mehr übrig.

    Honoré de Balzac

  14. Erst wenn man den Fluss erreicht hat, zieht man sich die Schuhe aus!

  15. Nur wer irgendein Ideal, das er ins Leben ziehen will, in seinem Innern hegt und nährt, ist verwahrt gegen die Gifte und Schmerzen der Zeit.

    Jean Paul

  16. Der Mensch lebt in einem beständigen Krieg mit dem Zufall. Wir wandern auf Glatteis und sind keinen Augenblick sicher, dass wir nicht fallen

    Friedrich Vischer

  17. Schwimmt man lang im Abgrund der Gedanken, so wird man matt

    Lord Byron

  18. Die schlechte Absicht ist immer auf den Beinen.

    Emil Gött

  19. Wer ein volles Gefäß trägt, muss das Gedränge vermeiden, und wessen Seele am Überlaufen ist, einsame Wege gehn.

    Emil Gött

  20. Vor Feuersglut, vor Wassernot mag sicher fort der Erdball rücken. Wenn noch ein Untergang ihm droht, so wird er in Papier ersticken.

    Gottfried August Bürger