Sprüche über Gefahr
564 Sprüche — Seite 16
Der gefährlichste Gegner der Kraft ist die Schwäche.
— Hugo von Hofmannsthal
Das Geheimnis, die größte Freude am Leben zu finden, ist gefährlich zu leben!
— Friedrich Nietzsche
Wer schnell entschlossen ist, der strauchelt leicht.
— Sophokles
In dieser Welt gibt's immer Gefahren für die, die sich fürchten
— George Bernard Shaw
Trinke nicht Wasser aus einer schmutzigen Quelle, ruhe nicht im Schatten eines giftigen Baumes.
Eines Mannes Tugend erprobt allein die Stunde der Gefahr.
— Friedrich von Schiller
Grundsätzlich verlogene Menschen sind ungefährlich. Gefährlich sind nur Lügner, die manchmal die Wahrheit sagen.
— George Bernard Shaw
Die Mitgift, die eine Frau ins Haus bringt, ist eine Glocke: So oft du daran vorbeigehst, schlägt dir der Klöppel ins Gesicht.
Die bestverschlossene Tür ist die, welche man offenlassen kann.
Das Schicksal macht nie einen König matt, ehe es ihm Schach geboten hat.
— Ludwig Börne
Schon die Freundschaft ist gefährlich; aber die Ehe ist noch gefährlicher, denn die Frau ist und bleibt das Verderben des Mannes, wenn er ein dauerndes Verhältnis mit ihr eingeht.
— Sören Kierkegaard
Wer mit der Sünde spielt, mit dem spielt die Sünde.
— Claus Harms
Nimm dich vor Heuchelei der stillen Leut' in Acht! Am tiefsten ist ein Fluss, der kein' Geräusche macht.
— Martin Opitz
Kredit ist schlummerndes Mißtrauen.
— Thomas Paine
Gib einem Bär Honig, und du wirst deinen Arm einbüßen, wenn das Vieh Hunger hat!
— Bertolt Brecht
Mit einem Talent mehr steht man oft unsicherer als mit einem weniger: Wie der Tisch besser auf drei als auf vier Füßen steht.
— Friedrich Nietzsche
Um Missverständnisse, Ihr Freunde, zu vermeiden, verständigt euch nur, wo sich eure Wege scheiden. Soweit ihr einig seid, sucht ganz euch zu verstehn, und, wo die Grenz' angeht, da lasst einander g …
— Friedrich Rückert
Ein nicht fröhliches Kind ist unter allen Umständen ein krankes Kind.
— Carl Ludwig Schleich
Heuchler sind die gefährlichsten Feinde.
— Tacitus
Besser ein kleines Feuer, das dich wärmt, als ein großes, das dich verbrennt.
— Thomas Hardy