Sprüche über Gefahr
564 Sprüche — Seite 3
Frauen sind Kriegsschiffe, die sich als Lazarette tarnen
— Winston Churchill
Frauen und Wein haben ihr eigenes Gift.
Nur die Hälfte des Weges zurücklegen und dann schwach werden, das ist es, was du am meisten fürchten solltst.
Die Vergangenheit ist wie ein Teppich. Man kann auf ihm schreiten oder auf ihm ausrutschen.
— John Steinbeck
Kinder, lernt nicht, sonst müsst ihr später arbeiten!
— Heinrich Zille
Selbst wenn du am Boden liegst, gibt es Grund zu Optimismus: Im Liegen kannst du nicht mehr stolpern
— Karl-Heinz Karius
Lebe jeden Tag, als wäre es dein Letzter, denn irgendwann wird einer dein Letzter sein.
— Publius Syrus
Ein Wort, das in ein Amt hineingeraten ist, bringen keine zehn Ochsen mehr heraus.
Es gibt nichts Gefährlicheres auf der Welt als fanatische Ideen.
— Charles de Talleyrand
Man kann keinen Eierkuchen backen, ohne ein paar Eier zu zerschlagen.
— Napoleon
Wir gleichen den Lämmern, die auf der Wiese spielen, während der Metzger schon eines und das andere von ihnen mit den Augen auswählt; denn wir wissen nicht, in unseren guten Tagen, welches Unheil …
— Arthur Schopenhauer
Ein Hund, der beißen will, knurrt. Eine Biene, die stechen will, summt. Aber ein Mädchen lässt nur seine Augen leuchten.
Merke, dass du bei der Lust nicht allzu sicher jauchzen musst, du möchtest deinen Feind erwecken.
— Magnus Gottfried Lichtwer
Man fällt nicht über seine Fehler. Man fällt über seine Feinde, die diese Fehler ausnutzen
— Kurt Tucholsky
Halbe Narren sind wir alle, ganze Narren sperrt man ein, aber die Dreiviertelnarren machen uns die größte Pein.
— Friedrich von Bodelschwingh
Sorgt für Eure Gesundheit, ohne diese kann man nie gut sein.
— Friedrich von Schiller
Alte Lieben und glimmendes Holz flammen jederzeit wieder auf.
Banken sind gefährlicher als stehende Armeen.
— Thomas Jefferson
Das Unglück ist es, worauf das Glück beruht. Das Glück ist es, was das Unglück birgt. Wer kennt das Ende ?
Alle Tagesfragen werden von den Zeitungen künstlich aufgebauscht. Das Gefährlichste daran ist, dass die Zeitungen alles in fertigem Zustand präsentieren, wodurch das Selbstdenken erstickt wird.
— Leo Tolstoi