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Sprüche über Besitz

548 Sprüche — Seite 9

  1. Der Geizige hat keinen, der Verschwender einen unnützen Genuß von dem Seinen.

    Johann Peter Hebel

  2. Ich besitze nicht, damit ich nicht besessen werde.

    Antisthenes

  3. Es gibt wenige Frauen, welche fähig sind, den Mann um des Genius willen zu lieben. Es ist die Person und der Erfolg, was sie begehren.

    Anselm Feuerbach

  4. Wer sieben gute Bücher hat, braucht keine Menschen mehr.

    Karl Friedr. Hieronymus Freiherr v. Münchhausen

  5. Willst du etwas los sein, leihe es einem guten Freund.

    Titus Maccius Plautus

  6. Alles, was schön ist, das will so ein Mann genießen, und um es zu genießen, muss er es besitzen.

    John Knittel

  7. Eine ausgewählte Büchersammlung ist und bleibt der Brautschatz des Geistes und Gemütes

    Karl Julius Weber

  8. Es gibt Dinge, die wir wegwerfen würden, fürchteten wir nicht, dass andere sie aufheben

    Oscar Wilde

  9. Es geht nicht darum, wie viel wir besitzen, sondern wie viel wir genießen, das sorgt für Glücksgefühl.

    Charles Haddon Spurgeon

  10. Eigentum ist eine Frucht von Arbeit. Eigentum ist wünschenswert, ein positives Gut in der Welt. Dass einige reich sind, zeigt, dass andere reich werden können, und das ist wiederum eine Ermutigung f …

    Abraham Lincoln

  11. Es ist schwer, die Liebe zu definieren. In der Seele ist sie eine Leidenschaft zu herrschen, im Verstande Sympathie, im Körper ein geheimnisvoller Drang zu besitzen

    François de la Rochefoucauld

  12. Man braucht den Appetit des Armen, um das Vermögen des Reichen zu genießen.

    Antoine de Rivarol

  13. Der wahre Preis einer Sache ist die Mühe und Plage, ihn zu erarbeiten.

    Adam Smith

  14. Ein guter Minister sollte an seinem Lebensende reicher an Ruhm und guten Taten geworden sein als an Vermögen.

    Nicolaus Machiavelli

  15. Geld hat nicht nur kein Herz, sondern auch keine Ehre und kein Gedächtnis. Geld wird von selbst ehrenwert, wenn man es eine Zeitlang in Besitz hat.

    John Steinbeck

  16. Das Vermögen, das du benutzt, geht zu Ende. Wissen, wenn du es benutzt, vermehrt sich.

  17. Die Liebe, die wir geben, ist die einzige, die wir behalten.

    Elbert Green Hubbard

  18. Freue dich, trinke ein Glas, betrachte die Gegenwart als dein Eigentum, alles andere überlasse dem Schicksal.

    Euripides

  19. Das Lesen versieht den Geist nur mit dem Material für das Wissen; erst das Denken macht das Gelesene zu unserem Eigentum

    John Locke

  20. Wo Sparsamkeit haushält, wächst der Speck am Balken.