Sprüche über Besitz
548 Sprüche — Seite 11
Denke daran, dass etwas, was Du nicht bekommst, manchmal eine wunderbare Fügung des Schicksals sein kann.
— Dalai Lama
Wer einen Unterschied zwischen Leib und Seele macht, besitzt keines von beiden.
— Oscar Wilde
Die Armut liesse sich rasch beseitigen, wenn sich die Wohlhabenden dadurch bereichern könnten.
— Emanuel Wertheimer
Es ist keine Kunst, ein ehrlicher Mann zu sein, wenn man täglich Suppe, Gemüse und Fleisch zu essen hat.
— Georg Büchner
Für Leute, die nur einen Hammer als Werkzeug haben, ist jedes Problem ein Nagel.
Wenn wir glauben, dass der Himmel unsere Heimat ist, dann sollen wir auch unsere Reichtümer dahin schaffen, statt sie hier zurückzuhalten, wo sie uns bei plötzlichem Aufbruch verlorengehen könnten.
— Johannes Calvin
Zeit ist kostbarer als Gold.
Jeder sehnt sich nun einmal nach dem, was nicht für ihn bestimmt ist.
— Carl Friedrich Paul Ernst
Frauen können Not, nicht aber Wohlstand teilen.
Den Wert von Diamanten und Menschen kann man erst ermitteln, wenn man beide aus der Fassung bringt
— Marie von Ebner-Eschenbach
Sage nicht, du kennst einen Menschen, bevor du ein Erbe mit ihm geteilt hast.
— Johann Kaspar Lavater
Vermögen und Ehre sind die beiden Dinge, deren Verletzung die Menschen am meisten kränkt.
— Nicolaus Machiavelli
Man versehe mich mit Luxus, auf alles Notwendige kann ich verzichten.
— Oscar Wilde
Der Juristentraum vom Himmel : Alle beanspruchen bei der Auferstehung ihr Vermögen, und jeder versucht, es von seinen Vorvätern wiederzuerlangen.
— Samuel Butler
Wenn du einen Menschen glücklich machen willst, dann füge nichts seinem Reichtum hinzu, sondern nimm ihm einige von seinen Wünschen.
— Epikur
Wenn wir bewahren wollen, was wir haben, müssen wir vieles ändern
— Johann Wolfgang von Goethe
Der Geduldige hat allen Reichtum der Welt.
Der Besitz besitzt. Er macht die Menschen kaum unabhängiger.
— Friedrich Nietzsche
Der Reichtum ist wie der Mist. Angehäuft stinkt er. Über das Land hin verteilt, macht er die Erde fruchtbar.
Wer nur um Gewinn kämpft, erntet nichts, wofür es sich lohnt, zu leben.
— Antoine de Saint-Exupéry