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Sprüche über Besitz

548 Sprüche — Seite 7

  1. Wir geben dem Hund das, was übrig bleibt an Zeit, Raum und Liebe, doch der Hund gibt uns alles, was er hat

  2. Des Geizigen Zähne sind durch Habgier zusammengefroren.

  3. Etwas muß er sein Eigen nennen, oder der Mensch wird morden und brennen.

    Friedrich von Schiller

  4. Nicht der Besitz an materiellen Gütern erhellt die Kinderjahre, sondern die Liebe und Gemütsverfassung der Eltern.

    Rudolf von Tavel

  5. Der ärmste Mensch, den ich kenne, ist der, der nichts hat außer Geld.

    John D. Rockefeller

  6. Mit tierischer Geschäftigkeit häuft man einen Berg von Reichtum an, das Leben aber bleibt dabei arm.

    Epikur

  7. Man schätzt den Staub, ein wenig übergoldet, weit mehr als Gold, ein wenig überstaubt.

    William Shakespeare

  8. Im Leben ist es besser, zu wollen, was man nicht hat, als zu haben, was man nicht will.

    Jonathan Swift

  9. Wahrer Reichtum ist nur der innere Reichtum der Seele.

    Lukian

  10. Von vier Dingen hat der Mensch mehr, als er weiß: von Sünden, Schulden, Jahren und Gegnern.

  11. Die Fähigkeit, auf welche die Menschen den meisten Wert legen, ist die Zahlungsfähigkeit

    Oscar Blumenthal

  12. Geld verdienen ist schon schwer, Geld erhalten noch viel mehr

    Wilhelm Busch

  13. Der beste Anker ist das Haus

  14. Ein gutes Gedächtnis ist nicht so viel wert wie blasse Tinte

  15. Das ist der Unterschied zwischen Tier und Mensch, dass dieser auch ein Sonntagskleid hat.

    Martin Luther

  16. Tu was du kannst, mit dem was du hast, da wo du bist.

  17. Eine lahme Katze ist mehr wert als ein schnelles Pferd, wenn der Palast voller Mäuse ist.

  18. Reich ist, wer so viel besitzt, dass er nichts mehr wünscht.

    Marcus Tullius Cicero

  19. Es gibt zählbare und fühlbare Reichtümer

    Else Pannek

  20. Vorhandenes Vermögen soll man betrachten als eine Schutzmauer gegen die vielen möglichen Übel und Unfälle, nicht als eine Erlaubnis oder gar Verpflichtung, die Plaisiers der Welt heranzuschaffen.

    Arthur Schopenhauer