Sprüche über Besitz
548 Sprüche — Seite 7
Wir geben dem Hund das, was übrig bleibt an Zeit, Raum und Liebe, doch der Hund gibt uns alles, was er hat
Des Geizigen Zähne sind durch Habgier zusammengefroren.
Etwas muß er sein Eigen nennen, oder der Mensch wird morden und brennen.
— Friedrich von Schiller
Nicht der Besitz an materiellen Gütern erhellt die Kinderjahre, sondern die Liebe und Gemütsverfassung der Eltern.
— Rudolf von Tavel
Der ärmste Mensch, den ich kenne, ist der, der nichts hat außer Geld.
— John D. Rockefeller
Mit tierischer Geschäftigkeit häuft man einen Berg von Reichtum an, das Leben aber bleibt dabei arm.
— Epikur
Man schätzt den Staub, ein wenig übergoldet, weit mehr als Gold, ein wenig überstaubt.
— William Shakespeare
Im Leben ist es besser, zu wollen, was man nicht hat, als zu haben, was man nicht will.
— Jonathan Swift
Wahrer Reichtum ist nur der innere Reichtum der Seele.
— Lukian
Von vier Dingen hat der Mensch mehr, als er weiß: von Sünden, Schulden, Jahren und Gegnern.
Die Fähigkeit, auf welche die Menschen den meisten Wert legen, ist die Zahlungsfähigkeit
— Oscar Blumenthal
Geld verdienen ist schon schwer, Geld erhalten noch viel mehr
— Wilhelm Busch
Der beste Anker ist das Haus
Ein gutes Gedächtnis ist nicht so viel wert wie blasse Tinte
Das ist der Unterschied zwischen Tier und Mensch, dass dieser auch ein Sonntagskleid hat.
— Martin Luther
Tu was du kannst, mit dem was du hast, da wo du bist.
Eine lahme Katze ist mehr wert als ein schnelles Pferd, wenn der Palast voller Mäuse ist.
Reich ist, wer so viel besitzt, dass er nichts mehr wünscht.
— Marcus Tullius Cicero
Es gibt zählbare und fühlbare Reichtümer
— Else Pannek
Vorhandenes Vermögen soll man betrachten als eine Schutzmauer gegen die vielen möglichen Übel und Unfälle, nicht als eine Erlaubnis oder gar Verpflichtung, die Plaisiers der Welt heranzuschaffen.
— Arthur Schopenhauer