Sprüche über Besitz
548 Sprüche — Seite 8
Reich ist, wer so viel besitzt, dass er nichts mehr wünscht.
— Marcus Tullius Cicero
Eine lahme Katze ist mehr wert als ein schnelles Pferd, wenn der Palast voller Mäuse ist.
Vorhandenes Vermögen soll man betrachten als eine Schutzmauer gegen die vielen möglichen Übel und Unfälle, nicht als eine Erlaubnis oder gar Verpflichtung, die Plaisiers der Welt heranzuschaffen.
— Arthur Schopenhauer
Täten nur Versprechen wohl, hätt' ich eine Scheune voll.
— Bernhard Freidank
Reich macht dich nicht die Summe deiner Einkünfte - sondern die Summe der von dir gebrachten Opfer.
— Antoine de Saint-Exupéry
In der Ehe mag kein Frieden sein, regiert darin das Mein und Dein.
Dein Pferd, dein Weib und dein Schwert leih nicht her.
Der wahre Preis einer Sache ist die Mühe und Plage, ihn zu erarbeiten.
— Adam Smith
Es gibt kein Glück im Wohlstand, durch Leiden wird das Glück erkauft
— Fjodor M. Dostojewski
Willst du etwas los sein, leihe es einem guten Freund.
— Titus Maccius Plautus
Geld hat nicht nur kein Herz, sondern auch keine Ehre und kein Gedächtnis. Geld wird von selbst ehrenwert, wenn man es eine Zeitlang in Besitz hat.
— John Steinbeck
Man braucht den Appetit des Armen, um das Vermögen des Reichen zu genießen.
— Antoine de Rivarol
Das Lesen versieht den Geist nur mit dem Material für das Wissen; erst das Denken macht das Gelesene zu unserem Eigentum
— John Locke
Eine ausgewählte Büchersammlung ist und bleibt der Brautschatz des Geistes und Gemütes
— Karl Julius Weber
Tu, was du kannst, mit dem, was du hast, wo immer du bist.
— Franklin D. Roosevelt
Wer nimmt, was er nicht will, dem wird reichlich gegeben. Nur nicht das, was er braucht.
— Else Pannek
Ein guter Minister sollte an seinem Lebensende reicher an Ruhm und guten Taten geworden sein als an Vermögen.
— Nicolaus Machiavelli
Nicht das Leben ist das höchste Gut, sondern das gute Leben. "Gut" leben ist soviel wie "edel und gerecht".
— Platon
Verfüge nie über Geld, ehe du es hast.
— Thomas Jefferson
Geld kann dir nur Jener geben, der es hat. Anders verhält es sich mit dem Ehrenwort.
— Eleonore van der Straten-Sternberg