Sprüche über Besitz
548 Sprüche — Seite 25
Die Kunst, reich zu werden, ist im Grunde nichts anderes, als die Kunst, sich des Eigentums anderer Leute mit ihrem guten Willen zu bemächtigen.
— Christoph Martin Wieland
Wenn das Leben vollendet ist, gehen wir mit leeren Händen fort.
Keine zauberwirkende Rune ist wunderbarer als ein Buch. Bücher sind das auserlesene Besitztum der Menschen.
— Thomas Carlyle
Vergiß nicht, Glück hängt nicht davon ab, wer du bist, oder was du hast, es hängt nur davon ab, was du denkst.
— Andrew Carnegie
Das Wichtigste ist Charakter, wichtiger als Geld oder Besitz oder irgendwas sonst.
— John Pierpont Morgan
Wer Glück will muss erwerben, was ihm kein Schicksalsschlag entreißen kann.
— Augustinus
Man muss nicht erst sterben, um ins Paradies zu gelangen, solange man einen Garten hat.
Freunde dich mit eines Mannes guten Eigenschaften, nicht mit seinem Vermögen an
Ein Taler, der in deinem Beutel, wird dich vor anderen mehr erheben als zwanzig, die du ausgegeben.
— Barthold Heinrich Brockes
Technik kann jeder Schafskopf haben, kann jeder lernen.
— Arnold Böcklin
Wer Geld hat, ist ein Drache, wer keines hat, ein Wurm
Ob Mann oder Frau: Immer werden Besitz und Person gemeinsam die ganze Persönlichkeit ausmachen. Werden sie aber getrennt, bleibt von beiden nichts.
— Gottfried von Strassburg
Ein Grundirrtum der Eltern ist, dass sie die Kinder als ihr Eigentum, ihre Leib- und Seeleneigenen betrachten, von denen und an denen zu zehren ihr Recht ist.
— Hedwig Dohm
Damit die Bürger wohlhabend werden, ist zweierlei nötig: Arbeit und Sparsamkeit.
— Thomas Hobbes
Ein Ziel im Leben ist das einzige Vermögen, das sich zu erwerben lohnt.
— Robert Louis Stevenson
Wenn du fragen musst, wieviel es kostet, kannst du es dir nicht leisten.
— John Pierpont Morgan
Eine Insel ist nicht mehr wert als das Festland, wenn sie zu groß ist.
— David Herbert Lawrence
Geld ist eine Art Instinkt. Geld machen ist eine Art Naturveranlagung im Menschen.
— David Herbert Lawrence
Die Menschen streben nach Dingen, die sie nicht brauchen, und vernachlässigen ihre wahren Segnungen: das Geschenk ihrer Sinne, die wir mit Fug und Recht unser eigen nennen können.
— Mary Wortley Montagu
Es ist die Natur des Reichtums, dass mit seinem Wachsen auch der Durst nach ihm, die Armut, wächst
— Francesco Petrarca