Sprüche über Besitz
548 Sprüche — Seite 27
Mein Vermögen sind meine Freunde
— Emily Elizabeth Dickinson
Was wir haben, können wir verlieren, aber doch niemals was wir sind!
— Wilhelmine von Hillern
Ich habe nie ausschließlich über Geld nachgedacht,sondern eher geglaubt, dass wir geboren sind um glücklich zu sein, wobei der sicherste Weg sich elend zu fühlen, ist, den Wert des Geldes zu überschät …
— Mary Seacole
Jedermanns Geschäft ist das Geschäft von niemand und niemands Geschäft ist mein Geschäft
— Clara Barton
In der Tiefe ihres Gemütes verbirgt die Menschheit ihre Schätze.
— Rahel Varnhagen von Ense
Es ist eine allgemein anerkannte Wahrheit, dass ein Junggeselle im Besitz eines schönen Vermögens nichts dringender braucht als eine Frau.
— Jane Austen
Nicht die Blumen und Bäume, nur der Garten ist dein Eigentum.
Was wir auch in dieser Welt erlangen mögen, ist doch die Liebe das höchste Glück.
— Philipp Otto Runge
Die Liebe zum Geld wächst in gleichem Maße wie das Geld selbst
— Juvenal
Um verlorenes Geld und Gut werden die aufrichtigsten Tränen geweint.
— Juvenal
Unerträglicher nichts als ein Weib mit großem Vermögen.
— Juvenal
Das Schwierigste ist es, weniger zu nehmen, wenn man mehr bekommen kann
— Kin Hubbard
Optimistisch sein, nachdem man alles hat, was man sich wünscht, zählt nicht.
— Kin Hubbard
Das gehört auch zu den Wundern des Lebens, dass die Menschen das Größte, was sie besitzen, wieder vergessen können.
— August Pauly
Dass wir ein Inneres besitzen, von dem wir die Welt ausschließen können, in das auch kein König einbrechen kann, das ist doch ein herrliches Gefühl.
— August Pauly
Wir haben auch unter uns Menschen solche Tiefseefische mit großen gierigen Augen und gewaltigen Mäulern, welche umherschießen, um den Nutzen zu verschlingen.
— August Pauly
Mehr noch als der Reiche, der sein Geld in eisernen Truhen verwahrt hat, musst du vor dem Räuber Schicksal zittern, der du deine Schätze in Menschenherzen angelegt hast.
— August Pauly
Unser ganzes Leben hindurch zieht die Erde an uns, als wollte sie uns Flüchtlinge wieder haben, und endlich bekommt sie uns auch.
— August Pauly
Es gibt keine materielle Macht, welche den sittlichen Mächten über den Kopf wachsen könnte, ohne den Untergang ihrer selbst vorzubereiten.
— August Pauly
Wenn das Große einmal der Menge gehört, ist es ein Götze geworden.
— August Pauly