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Sprüche über Probleme

591 Sprüche — Seite 8

  1. Die Leute streiten im allgemeinen nur deshalb, weil sie nicht diskutieren können.

    Gilbert Keith Chesterton

  2. Ich sah, dass man oft, um zur Wahrheit zu gelangen, mit einer Täuschung beginnen muss. Dem Licht muss notwendigerweise Finsternis vorausgegangen sein.

    Giacomo Casanova

  3. Sorgen soll man nicht mit ins Bett nehmen.

    Ovid

  4. Der eine fährt Mist, der andre spazieren; das kann ja zu nichts Gutem führen ...

    Wilhelm Busch

  5. Alle Menschen, ausgenommen die Damen, spricht der Weise, "sind mangelhaft".

    Wilhelm Busch

  6. Der Krieg entsteht aus dem nicht bewältigten Frieden.

    Friedrich Dürrenmatt

  7. Du siehst alles ein bißchen klarer mit Augen, die geweint haben.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  8. Alle Hindernisse und Schwierigkeiten sind Stufen, auf denen wir in die Höhe steigen

    Friedrich Nietzsche

  9. Wenn wer sich wo als Lump erwiesen, so bringt man in der Regel diesen zum Zweck moralischer Erhebung in eine andere Umgebung. Der Ort ist gut, die Lage neu, der alte Lump ist auch dabei.

    Wilhelm Busch

  10. Ach, so denkt er, diese Welt, hat doch viel, was nicht gefällt. Rosen, Tanten, Basen, Nelken sind genötigt zu verwelken; Ach - und endlich auch durch mich macht man einen dicken Strich

    Wilhelm Busch

  11. Hoffnungslosigkeit ist ein echter Grund für Misserfolg

    Dalai Lama

  12. Wie wolltest du dich unterwinden, kurzweg die Menschen zu ergründen. Du kennst sie nur von außenwärts. Du siehst die Weste, nicht das Herz.

    Wilhelm Busch

  13. Kommt dir ein Schmerz, so halte still und frage, was er von dir will.

    Franz Emanuel August Geibel

  14. Anderen an seinem Unglück die Schuld geben, ist ein Zeichen von Dummheit, sich selbst die Schuld geben, ist der erste Schritt zur Einsicht; weder anderen noch sich selbst die Schuld geben, ist ein Z …

    Epiktet

  15. Es bedarf deines Feindes und deines Freundes - in vereinten Werk -, um dich bis ins Mark zu verletzen: Erster verleumdet dich, letzterer überbringt dir die Nachricht.

    Mark Twain

  16. Machen wir keine Angelegenheit aus dem, was keine ist.

    Baltasar Gracián y Morales

  17. Ein Mann darf nicht seine besten Hosen anziehen, wenn er in die Schlacht für Freiheit und Wahrheit zieht.

    Henrik Johan Ibsen

  18. In der Tat bestehen die meisten Irrtümer nur darin, dass wir die Worte nicht richtig auf die Dinge anwenden

    Baruch de Spinoza

  19. Wenn sich eine Tür schließt, so öffnet sich eine andere. Aber allzu oft, blicken so lange voller Bedauern auf die verschlossene Tür, dass wir die, die sich für uns geöffnet hat gar nicht erst bemerk …

    Alexander Graham Bell

  20. Was die Schelme nicht stehlen, das verderben die Narren.

    Annette von Droste-Hülshoff