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Sprüche über Probleme

591 Sprüche — Seite 2

  1. Pfeile durchbohren den Leib, aber böse Worte die Seele.

    Baltasar Gracián y Morales

  2. Unsere Pläne schlugen fehl, weil wir kein Ziel hatten. Wenn man nicht weiß, welchen Hafen man anlaufen will, dann ist kein Wind der Richtige

    Seneca

  3. Auch aus Steinen, die in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen

    Johann Wolfgang von Goethe

  4. Ein langer Streit beweist, dass beide Seiten unrecht haben

    Voltaire

  5. Streite dich nie mit einem Dummkopf; es könnte sein, dass die Zuschauer den Unterschied nicht bemerken.

    Mark Twain

  6. Wir kommen nie aus den Traurigkeiten heraus, wenn wir uns ständig den Puls fühlen.

    Martin Luther

  7. Einem Kind, das sich im Dunkeln fürchtet, verzeiht man gerne. Tragisch wird es erst, wenn Männer das Licht fürchten.

    Platon

  8. Was mich erschreckt, ist nicht die Zerstörungskraft der Bombe, sondern die Zerstörungskraft, die aus dem Herzen kommt.

    Albert Einstein

  9. Man muss nicht eine Angelegenheit aus dem machen, was keine ist.

    Arthur Schopenhauer

  10. Das Beste, an dein Übel nicht zu denken, ist Beschäftigung.

    Ludwig van Beethoven

  11. Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen.

    Edmund Burke

  12. Das Wort ist wie ein Pfeil, der, einmal von der Sehne geschnellt, nicht zurückgehalten werden kann.

  13. Ich habe mich durch eigene Erfahrung daran gewöhnt, alle Misere dieses Lebens als unbedeutend und vorübergehend zu betrachten und fest an die Zukunft zu glauben.

    Gottfried Keller

  14. Das Ärgerliche am Ärger ist, dass man sich schadet, ohne anderen zu nützen.

    Kurt Tucholsky

  15. Es gibt Dinge, die man bereut,ehe man sie tut. Und man tut sie doch.

    Christian Friedrich Hebbel

  16. Allmählich verwandelt das Mysterium des Lebens allen Kummer gewesener Tage in ruhige Heiterkeit.

    Fjodor M. Dostojewski

  17. Wir müssten uns unserer guten Taten schämen, wenn die Beweggründe ans Licht kämen.

    François de la Rochefoucauld

  18. Ist einer so phantasielos, dass er seiner Lüge mit Beweisen zur Hilfe kommt, dann soll er lieber gleich die Wahrheit sagen.

    Oscar Wilde

  19. Reue ist oft nicht so sehr das Bedauern über das Böse, das wir getan haben, als die Furcht vor dem, was uns daraus erwachsen könnte.

    François de la Rochefoucauld

  20. Diejenigen Berge, über die man im Leben am schwersten hinweg kommt, häufen sich immer aus Sandkörnchen auf.

    Christian Friedrich Hebbel