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Sprüche über Probleme

591 Sprüche — Seite 18

  1. Wir denken selten bei dem Licht an Finsternis, beim Glück an Elend; bei der Zufriedenheit an Schmerz; aber umgekehrt jederzeit.

    Immanuel Kant

  2. Die Vitalität wird zu Lasten des Verstandes überschätzt. Dabei sind es die Ochsen und nicht die Denker, die uns zu Tode trampeln.

    Friedrich Dürrenmatt

  3. Nur der Schmerz trennt und vereinzelt, in der Freude verlieren sich alle Grenzen.

    Friedrich von Schlegel

  4. Die Betrachtung des menschlichen Elends aber macht den Weisen stets maßvoll.

    Jean-Jacques Rousseau

  5. Nur die Kraft, die im Erleben der Widerstände stärker wird, kann sie überwinden. Die, die sich einfach dagegen auflehnt, verbraucht sich darin

    Albert Schweitzer

  6. Die Hoffnung sieht, was noch nicht ist, aber doch werden wird.

    Charles Péguy

  7. Beleidigungen sind die Argumente derer, die unrecht haben.

    Jean-Jacques Rousseau

  8. Man muss sich einer Gefahr nicht bewusst sein, um sich zu fürchten. Es sind die unbekannten Gefahren, die uns die größte Angst einflößen.

    Alexandre Dumas

  9. Verzweifelung macht einem Feigling Mut.

    Thomas Fuller

  10. Männer, die behaupten, sie seien die uneingeschränkten Herren im Haus, lügen auch bei anderer Gelegenheit

    Mark Twain

  11. Schlimmer als die böse Tat ist das Böse-sein

    Dietrich Bonhoeffer

  12. Mancher Mensch muss erst mit dem Kopf gegen einen Baum rennen, bevor er merkt, dass er auf dem Holzweg ist

    Wilhelm Busch

  13. Überzeugungen sind gefährlichere Feinde der Wahrheit als Lügen

    Friedrich Nietzsche

  14. Erfahrung ist nicht das schlechteste Geschenk bitterer Stunden

    Guy de Maupassant

  15. Ach! reines Glück genießt doch nie, Wer zahlen soll und weiß nicht wie!

    Wilhelm Busch

  16. Denn der Mensch als Kreatur hat von Rücksicht keine Spur.

    Wilhelm Busch

  17. Nur wieder empor nach dem Sturz aus der Höhe! Entweder fällst du dich tot, oder es wachsen dir Flügel.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  18. Die, welche dir die Nächsten und Liebsten sind, erträgst du manchmal schwer. Sei gewiss, es geht ihnen mit dir ebenso.

    Ernst von Feuchtersleben

  19. Ein Tag, der morgens beginnt, kann nicht mehr gut werden

    Ernest Miller Hemingway

  20. Fasse deinen Mut zusammen! Es ist kein Elend in der Welt von beständiger Dauer.

    Adolph Freiherr von Knigge