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Sprüche über Probleme

591 Sprüche — Seite 13

  1. Opfer müssen gebracht werden.

    Otto Lilienthal

  2. Im Alter versteht man besser, die Unglücksfälle zu verhüten, in der Jugend, sie zu ertragen.

    Arthur Schopenhauer

  3. Beherzt ist nicht, wer keine Angst kennt, beherzt ist, wer die Angst kennt und sie überwindet.

    Khalil Gibran

  4. Wenn der Mensch zu seinem Leid von heute nicht immer auch sein Leid von gestern und sein Leid von morgen hinzurechnete, so wäre jedes Schicksal erträglich.

    Rupert Johann Hammerling

  5. Schicksalsschläge sind Bewährungsproben für die Lebensgrundsätze. Ohne sie würde niemand recht wissen, ob er ein ehrlicher Mensch ist oder nicht.

    Henry Fielding

  6. Die stürmischen Wellen an der unruhigen Oberfläche lassen die Tiefen des Ozeans unberührt. Und dem, der an größeren und ewigeren Wirklichkeiten Halt findet, erscheinen die häufigen Wechselfälle sein …

    William James

  7. Bist du wütend, zähle bis vier, bist du sehr wütend, fluche.

    Mark Twain

  8. Kein größerer Schmerz, als sich erinnern glücklich heiterer Zeit im Unglück

    Dante Alighieri

  9. Gegen einen Dummheit, die gerade in Mode ist, kommt keine Klugheit auf

    Theodor Fontane

  10. Gebunden führt der Schmerz uns alle durch das Leben. Sanft, wenn wir willig gehn, rauh, wenn wir widerstreben.

    Albrecht von Haller

  11. Was Hände bauen, können Hände stürzen.

    Friedrich von Schiller

  12. Wie beim Reiten: Nicht auf das Hindernis, sondern darüber schauen.

    Hugo von Hofmannsthal

  13. Wenn dein Leiden sich mehrt, so mehrt sich die Kraft, es zu tragen.

    Johann Kaspar Lavater

  14. Niemand beging einen größeren Fehler als jener, der nichts tat, weil er nur wenig tun konnte.

    Edmund Burke

  15. Fünf Heilmittel gegen Schmerzen und Traurigkeit: Tränen, das Mitleid der Freunde, der Wahrheit ins Auge sehn, schlafen, baden...

    Thomas von Aquin

  16. Wer seinen Zorn runterschluckt, hat ihn noch lange nicht verdaut.

    Sebastian Kneipp

  17. Es ist sinnlos, dem Schicksal zu grollen, es nimmt keine Klagen an.

    Mark Aurel

  18. Vertage die Sorgen bis auf morgen, eh du's gedacht, kommt Hilfe über Nacht.

    Theodor Fontane

  19. Der Schuldige flieht, auch wenn er nicht verfolgt wird.

    Annette von Droste-Hülshoff

  20. Wie viele Trugschlüsse und Irrtümer gehen auf Kosten der Wörter und ihrer unsicheren oder mißverstandenen Bedeutung.

    John Locke