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Sprüche über Probleme

591 Sprüche — Seite 10

  1. Man kann nicht ohne weiteres sagen, dass Leid zum Aufbau des Charakters beitrage, ebenso oft trägt es auch zu seiner Zerstörung bei.

    John Steinbeck

  2. Eine Not kann dir mehr nützen als tausend Freuden.

    Johannes Bonaventura

  3. Die Gefolterten sagen zu allem ja und weil sie dann nicht zu widerrufen wagen, müssen sie alles mit dem Tode besiegeln.

    Friedrich Spee von Langenfeld

  4. Demnach würde zur Milderung des menschlichen Elends das Wirksamste die Verminderung, ja Aufhebung des Luxus sein.

    Arthur Schnitzler

  5. Die Schwierigkeit ist immer klein, man muss nur nicht verhindert sein.

    Wilhelm Busch

  6. Not lehrt beten - und seinen Verstand gebrauchen.

    Sebastian Kneipp

  7. Die Zeit ist eine mächtige Meisterin: sie bringt vieles in Ordnung

    Pierre Corneille

  8. Wenn ich so recht niedergeschlagen, rat- und hilflos bin, so lege ich mich ruhig zu Bette, schließe die Augen, entferne alles und träume in selige Ruhe hinein.

    Ludwig Andreas Feuerbach

  9. In den Tiefen des Winters erfuhr ich schließlich, dass in mir ein unbesiegbarer Sommer liegt.

    Albert Camus

  10. Bisweilen kommt, nachdem das Schlimmste überstanden ist noch Schlimmeres.

    Otto Weiss

  11. Was muntert reiner und lebhafter auf, als freundschaftliche Teilnahme.

    Johann Wolfgang von Goethe

  12. Ratten und Eroberer dürfen im Unglück keine Gnade erwarten.

    Charles Caleb Colton

  13. Die erste Stelle im Paradies werden diejenigen einnehmen, die sich in der Ehe getäuscht haben und doch ausharren.

    Karl Ferdinand Gutzkow

  14. Wenn ein Unrecht nur lange genug hingenommen wird, hält man es schließlich für Rechtens.

    Thomas Paine

  15. Reu’ ist aller Sünden Tod. Sie hilft dem Sünder aus der Not.

    Bernhard Freidank

  16. Wo Leid ist, ist Irrtum - wo Schmerz ist, muss immer etwas falsch sein.

    Prentice Mulford

  17. Taktlosigkeit ist der lästigste und widerwärtigste der menschlichen Fehler, denn du kannst dich nicht gegen sie verteidigen, nicht einmal durch Grobheit.

    Anselm Feuerbach

  18. Mit wem das Pferd nie durchgeht, der reitet einen hölzernen Gaul.

    Christian Friedrich Hebbel

  19. Denn, leider Gottes, so ist der Schlechte, dass er immer was anderes möchte, auch hat er ein höchst verruchtes Gelüst, grade so zu sein, wie er eben ist.

    Wilhelm Busch

  20. Lieber die Kraft dafür einsetzen, dass man den Schaden behebt, als sie mit Ärger zu verschwenden.

    Prentice Mulford