Sprüche über Probleme
591 Sprüche — Seite 14
Ein Rückschlag ist die Möglichkeit, etwas noch einmal neu und klüger anzufangen.
— Henry Ford
Der Hass, der Neid, das Geld: wie gut sie hetzen können!
— Paul Verlaine
In einem wankenden Schiff fällt um, wer stillesteht, nicht wer sich bewegt.
— Ludwig Börne
Schiffe stranden nur an Felsen, die Gott geschaffen hat.
— Gorch Fock
Nichts trocknet schneller als eine Träne
— Apollonius von Rhodos
Alle Sorgen nur auf morgen! Sorgen sind für morgen gut.
— Johann Wolfgang von Goethe
Schlägt dir die Hoffnung fehl, nie fehl dir das Hoffen! Ein Tor ist zugetan, doch tausend sind noch offen.
— Friedrich Rückert
Der liebe Gott muss immer ziehen, dem Teufel fällt's von selber zu.
— Wilhelm Busch
Der längste Teil einer Reise – sagt man – ist das Durchschreiten der Haustür
— Marcus Terentius Varro
Hindernisse sind diese schrecklichen Sachen, die man sieht, wenn man seinen Blick vom Ziel abwendet.
— Hannah More
Der Mensch, durchtrieben und gescheit, bemerkte schon seit alter Zeit, dass ihm hienieden allerlei verdrießlich und zuwider sei.
— Wilhelm Busch
Das schwere Herz wird nicht durch Worte leicht.
— Friedrich von Schiller
Das ist meine allerschlimmste Erfahrung: Der Schmerz macht die meisten Menschen nicht groß, sondern klein.
— Dante Alighieri
Das Schicksal ereilt uns oft auf den Wegen, die man eingeschlagen hat, um ihm zu entgehen.
— Jean de La Fontaine
Der Mensch wandelt immer zwischen Abgründen, und ob er will oder nicht, besteht seine ihm eigenste Aufgabe darin, sein Gleichgewicht zu bewahren.
— José Ortega y Gasset
Auch in dem elendsten Dasein gibt es ein Häkchen, an das ein Faden des Heils sich anknüpfen könnte.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Furcht und Habgier sind die Ursachen der Grausamkeit.
— Ferdinando Coelestinus Galiani
Auf jedes Leben muss etwas Regen fallen. Manche Tage müssen dunkel und trübe sein.
— Henry Wadsworth Longfellow
Fasst frischen Mut! So lang ist keine Nacht, dass endlich nicht der helle Morgen lacht.
— William Shakespeare
Wolle nie irgendeine Beunruhigung, irgendein Weh, irgendeine Schwermut von Deinem Leben ausschießen, da du doch nicht weißt, was diese Zustände an dir arbeiten.
— Rainer Maria Rilke