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Sprüche über Probleme

591 Sprüche — Seite 3

  1. Im Herbst sammelte ich alle meine Sorgen und vergrub sie in meinem Garten. Als der Frühling wiederkehrte - im April -, um die Erde zu heiraten, da wuchsen in meinem Garten schöne Blumen.

    Khalil Gibran

  2. Manche weisen Männer haben den Zorn als eine vorübergehende Geistesstörung bezeichnet.

    Seneca

  3. Denn hinderlich, wie überall, ist hier der eigne Todesfall.

    Wilhelm Busch

  4. Wer eine Not erblickt und wartet, bis er um Hilfe gebeten wird, ist ebenso schlecht, als ob er sie verweigert hätte

    Dante Alighieri

  5. Wer einen großen Skandal verheimlichen will, inszeniert am besten einen kleinen

    Friedrich Dürrenmatt

  6. Wenn der Mensch nicht über das nachdenkt, was in ferner Zukunft liegt, wird er das schon in naher Zukunft bereuen

    Konfuzius

  7. Ich weiß nicht, welche Waffen im nächsten Krieg zur Anwendung kommen, wohl aber, welche im übernächsten: Pfeil und Bogen

    Albert Einstein

  8. Ergib dich nicht der Stimmung dessen, der dich beleidigt, und folge nicht dem Weg, auf den er dich schleppen möchte.

    Mark Aurel

  9. Wer Unrecht, das ihm zugefügt wird, schweigend hinnimmt, macht sich mitschuldig.

    Mahatma Gandhi

  10. Jedermann kann zornig werden. Das geht leicht. Aber der richtigen Person gegenüber zornig werden, im richtigen Maß, zur rechten Zeit, zum rechten Zweck und auf die richtige Weise - das liegt nicht …

    Aristoteles

  11. Schwierigkeiten heilt man nicht mit Gewalt und Kalamitäten, nicht mit Beschlüssen, sondern mit Klugheit und Vorsicht.

  12. Man soll sich nicht über Dinge ärgern. Denn das ist ihnen völlig egal.

    Euripides

  13. Gewalt findet nie den Weg zum Herzen

    Jean-Baptiste Molière

  14. Mäßige deinen Zorn; es fallen die Funken des Zornes erst auf dich; auf den Feind, wenn sie je treffen, zuletzt.

    Johann Gottfried Herder

  15. Etwas Zögern lässt nie etwas zustande kommen

    Demokrit

  16. Vergeude keine frischen Tränen für alten Kummer.

    Euripides

  17. Der Furchtsame erschrickt vor der Gefahr, der Feige in ihr, der Mutige nach ihr.

    Jean Paul

  18. Jeder Mensch kann irren, aber Dummköpfe verharren im Irrtum!

    Marcus Tullius Cicero

  19. Man fällt nicht über seine Fehler. Man fällt über seine Feinde, die diese Fehler ausnutzen

    Kurt Tucholsky

  20. Erinnere die Mitmenschen an ihren Sorgen, dann wird dir leicht ums Herz.

    Jeremias Gotthelf