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Sprüche über die Natur

365 Sprüche — Seite 6

  1. Die Naturforscher sind wie Menschen, welche die Welt durch Schlüssellöcher ansehen. Jeder steht vor seiner Tür und sieht sein eigenes Stückchen Welt, keiner das seines Nachbarn.

    August Pauly

  2. Die Stimme der Natur lässt sich nicht überschreien

    Christoph Martin Wieland

  3. Eine Blume, die sich erschließt, macht keinen Lärm dabei. Auf leisen Sohlen wandeln die Schönheit, das wahre Glück und das echte Heldentum. Unbemerkt kommt alles, was Dauer haben wird.

    Wilhelm Raabe

  4. Man sieht die Blumen welken und die Blätter fallen, aber man sieht auch die Früchte reifen und neue Knospen keimen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  5. Frühling, Frühling! Welche Zunge vermöchte ihn auszusaugen, den Zauber, der schon im Worte liegt, und das Herz schlagen lässt voll süßer Sehnsucht und seliger Hoffnung.

    Sophie Alberti

  6. Es liegt eine wunderbare Heilkraft in der Natur. Oft gibt der Anblick eines schönen Abendhimmels, der Duft einer Blume, der bedrückten Seele Hoffnung und Lebensmut zurück.

    Sophie Alberti

  7. Der Duft der Blumen ist weit süßer in der Luft als in der Hand

    Francis Bacon

  8. Die meisten Menschen wissen gar nicht, wie schön die Welt ist, und wie viel Pracht in den kleinsten Dingen, in irgend einer Pflanze, einem Stein, einer Baumrinde oder einem Birkenblatt sich offenb …

    Rainer Maria Rilke

  9. Schöne Blumen wachsen langsam, nur das Unkraut hat es eilig

    William Shakespeare

  10. Am Grunde des Herzens eines jeden Winters liegt ein Frühlingsahnen.

    Khalil Gibran

  11. Es ist unmöglich, dass ein Mensch in die Sonne schaut, ohne dass sein Angesicht hell wird.

    Friedrich von Bodelschwingh

  12. Im Nebel ruhet noch die Welt, noch träumen Wald und Wiesen: bald siehst du, wenn der Schleier fällt, sen blauen Himmel unverstellt, herbstkräftig die gedämpfte Welt in warmem Golde fließen.

    Eduard Mörike

  13. Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt.

    Khalil Gibran

  14. Wenn einer, der mit Mühe gestiegen ist auf einen Baum, schon meint, dass er ein Vöglein wär, so irrt sich der.

    Wilhelm Busch

  15. Blumen sind an jedem Weg zu finden, doch nicht jeder weiß den Kranz zu binden.

    Anastasius Grün

  16. Die Unendlichkeit der Schöpfung ist groß genug, um eine Welt oder eine Milchstraße von Welten gegen sie anzusehen, wie man eine Blume oder ein Insekt in Vergleichung gegen die Erde ansieht.

    Immanuel Kant

  17. Blumen sind die Liebesgedanken der Natur.

    Bettina von Arnim

  18. Wer glaubt, alle Früchte werden mit den Erdbeeren reif, versteht nichts von den Trauben.

    Philippus Theophrastus Paracelsus

  19. Es deutet die fallende Blüte dem Gärtner, dass die liebliche Frucht schwellend im Herbste gedeiht.

    Johann Wolfgang von Goethe

  20. Im wunderschönen Monat Mai als alle Knospen sprangen da ist in meinem Herzen die Liebe aufgegangen.

    Christian Johann Heinrich Heine