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Sprüche über die Natur

365 Sprüche — Seite 16

  1. Nach dem Sternenhimmel ist das Größte und Schönste was Gott geschaffen hat, das Meer.

    Adalbert Stifter

  2. Ach, die liebe Wintersonne! Sie ist traurig wie eine glückliche Erinnerung.

    Gustave Flaubert

  3. Die Natur ist des Irrtums unfähig.

    Thomas Hobbes

  4. Jeder Grashalm, jedes Blatt, jede einzelne Blüte ist ein Zeichen der Hoffnung.

    John Richard Jefferies

  5. Wer mich ganz kennen lernen will, muss meinen Garten kennen. Denn mein Garten ist mein Herz.

    Hermann Ludwig Heinrich von Pückler-Muskau

  6. Die Liebe zum Gärtnern ist eine Saat, die einmal gesät niemals stirbt

    Gertrude Jekyll

  7. Das Herrlichste auf der Welt ist, einen neuen Tag werden zu sehen!

    Maxim Gorki

  8. Wenn sie blüht, ist jede Blume schön.

    Richard Rothe

  9. Die Natur weicht der Hacke, aber sie kehrt zurück.

    Horaz

  10. Das heiterste Ding in der Natur, eine Blume, hat doch seine Wurzeln in der Erde und im Schmutz.

    David Herbert Lawrence

  11. Eine Insel ist nicht mehr wert als das Festland, wenn sie zu groß ist.

    David Herbert Lawrence

  12. Im ganzen Königreich der Natur wechseln immer Perioden der Aktivität mit denen absoluter Ruhe ab.

    Prentice Mulford

  13. Die Natur braucht Ruhe für das Werk der Regeneration – dies gilt auch für die höchsten Stufen.

    Prentice Mulford

  14. Die Kalendermacher machen die Kalender, aber Gott macht das Wetter.

    Julius Wilhelm Zincgref

  15. Alle Blumen sind Augen, zum ewigen Licht aufgetan, alle Bäume des Waldes Flammen, die dem Licht der Wahrheit entgegenbrennen.

    Ferdinand Ebner

  16. Der Mann ist der Interpret der Natur, die Wissenschaft ist die richtige Interpretation

    William Whewell

  17. Einige Leute murren immer, weil Rosen Dornen haben; ich bin dankbar, dass Dornen Rosen haben.

    Alphonse Karr

  18. Wenn einer im Delirium tremens immer Ratten sieht, ist er deshalb noch lange kein Naturforscher

    Gilbert Keith Chesterton

  19. Unendlich ist der Raum, durch den wir in dunkler Nacht sternenweit schauen, aber bei lichtem Tage bietet er sich fassbar umgrenzt dem Auge. Nie die Zeit: unsichtbar bleibt sie, stumm, unerbittlich, ei …

    Theodor Toeche-Mittler

  20. Der Mensch ist allen Gesetzen unterworfen, die in der Natur sind.

    Johann Jakob Wilhelm Heinse