Sprüche über die Natur
365 Sprüche — Seite 16
Nach dem Sternenhimmel ist das Größte und Schönste was Gott geschaffen hat, das Meer.
— Adalbert Stifter
Ach, die liebe Wintersonne! Sie ist traurig wie eine glückliche Erinnerung.
— Gustave Flaubert
Die Natur ist des Irrtums unfähig.
— Thomas Hobbes
Jeder Grashalm, jedes Blatt, jede einzelne Blüte ist ein Zeichen der Hoffnung.
— John Richard Jefferies
Wer mich ganz kennen lernen will, muss meinen Garten kennen. Denn mein Garten ist mein Herz.
— Hermann Ludwig Heinrich von Pückler-Muskau
Die Liebe zum Gärtnern ist eine Saat, die einmal gesät niemals stirbt
— Gertrude Jekyll
Das Herrlichste auf der Welt ist, einen neuen Tag werden zu sehen!
— Maxim Gorki
Wenn sie blüht, ist jede Blume schön.
— Richard Rothe
Die Natur weicht der Hacke, aber sie kehrt zurück.
— Horaz
Das heiterste Ding in der Natur, eine Blume, hat doch seine Wurzeln in der Erde und im Schmutz.
— David Herbert Lawrence
Eine Insel ist nicht mehr wert als das Festland, wenn sie zu groß ist.
— David Herbert Lawrence
Im ganzen Königreich der Natur wechseln immer Perioden der Aktivität mit denen absoluter Ruhe ab.
— Prentice Mulford
Die Natur braucht Ruhe für das Werk der Regeneration – dies gilt auch für die höchsten Stufen.
— Prentice Mulford
Die Kalendermacher machen die Kalender, aber Gott macht das Wetter.
— Julius Wilhelm Zincgref
Alle Blumen sind Augen, zum ewigen Licht aufgetan, alle Bäume des Waldes Flammen, die dem Licht der Wahrheit entgegenbrennen.
— Ferdinand Ebner
Der Mann ist der Interpret der Natur, die Wissenschaft ist die richtige Interpretation
— William Whewell
Einige Leute murren immer, weil Rosen Dornen haben; ich bin dankbar, dass Dornen Rosen haben.
— Alphonse Karr
Wenn einer im Delirium tremens immer Ratten sieht, ist er deshalb noch lange kein Naturforscher
— Gilbert Keith Chesterton
Unendlich ist der Raum, durch den wir in dunkler Nacht sternenweit schauen, aber bei lichtem Tage bietet er sich fassbar umgrenzt dem Auge. Nie die Zeit: unsichtbar bleibt sie, stumm, unerbittlich, ei …
— Theodor Toeche-Mittler
Der Mensch ist allen Gesetzen unterworfen, die in der Natur sind.
— Johann Jakob Wilhelm Heinse