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Sprüche über die Natur

365 Sprüche — Seite 10

  1. Die Pracht der Gärten hat stets die Liebe zur Natur zur Voraussetzung

    Germaine Madame de Stael

  2. Wenn die Rosen verblüht sind, verachtet man die Dornen.

    Ovid

  3. Die Hochzeit der Seele mit der Natur macht den Verstand fruchtbar und erzeugt die Phantasie.

    Henry David Thoreau

  4. Um eines kleinen Bissens Fleisches willen berauben wir eine Seele des Lichtes und der Spanne von Zeit, in die sie hineingeboren wurde, sich daran zu erfreuen.

    Plutarch

  5. Die Welt ist immer so wie du: Ein Lächeln, und sie lacht dir zu, ein wenig Trotz, ein wenig Zorn und statt der Rose blüht der Dorn

    Simon Dach

  6. Die Natur ist die beste Führerin des Lebens.

    Marcus Tullius Cicero

  7. Der Apfel fällt, wenn er nicht krank ist, erst vom Stamm, wenn er reif ist.

    Johann Christian Friedrich Hölderlin

  8. Pass dich dem Schritt der Natur an; ihr Geheimnis heißt Geduld.

    Ralph Waldo Emerson

  9. Der Kampf um die Führung lag in seiner Natur, denn ein namenloser, unfassbarer Stolz der Fährte und der Spur erfasste ihn - jener Stolz, der Hunde dazu verführt, voll Freude im Geschirr zu sterben, …

    Jack London

  10. Der Sommer, der vergeht, ist wie ein Freund, der uns Lebewohl sagt

    Victor-Marie Hugo

  11. Keine lockt mich, Ranunkeln, von euch, und keine begehr ich; Aber im Beete vermischt sieht euch das Auge mit Lust.

    Johann Wolfgang von Goethe

  12. Wahre Herzensdemut kann nur der Gedanke an Gott und der Blick in die große Natur geben.

    Karl Julius Weber

  13. Die Erde ist eine Gondel, die an der Sonne hängt und auf der wir aus einer Jahreszeit in die andere fahren.

    Johann Peter Hebel

  14. Wenn ich acht Stunden Zeit hätte, einen Baum zu fällen, würde ich sechs Stunden die Axt schleifen.

    Abraham Lincoln

  15. Wer den Regentropfen erklären kann, kann auch das Meer erklären

    Selma Lagerlöf

  16. Gott und die Natur machen durchaus nichts vergeblich.

    Philippus Theophrastus Paracelsus

  17. Blumen sind das Lächeln der Natur. Es geht auch ohne sie, aber nicht so gut.

    Max Reger

  18. Das Herz und die Rose sind das einzig unvergängliche.

    Philippus Theophrastus Paracelsus

  19. Die Idee des Meeres ist in einem Wassertropfen vereint.

    Baruch de Spinoza

  20. Die Natur ist ein Verschwender, der keine Kosten scheut, um sein Werk in kürzester Zeit zu vollenden.

    Thomas Alva Edison