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Sprüche über die Natur

365 Sprüche — Seite 2

  1. Wir sind so gerne in der freien Natur, weil diese keine Meinung über uns hat.

    Friedrich Nietzsche

  2. Jede Landschaft hat ihre eigene besondere Seele, wie ein Mensch, dem du gegenüber stehst.

    Christian Morgenstern

  3. Die Natur ist unerbittlich und unveränderlich, und es ist ihr gleichgültig, ob die verborgenen Gründe und Arten ihres Handelns dem Menschen verständlich sind oder nicht.

    Galileo Galilei

  4. Wo Du eine Rose züchtest, mein Freund, kann keine Distel wachsen.

    Frances Hodgson Burnett

  5. Die Natur hat Vollkommenheit, um zu zeigen, dass sie das Abbild Gottes ist, und Mängel, um zu zeigen, dass sie nur das Abbild ist.

    Blaise Pascal

  6. Luft und Licht sind die Liebhaber der Blumen, aber das Licht ist der Begünstigte. Zum Licht wenden sie sich, verschwindet es, so rollen sie ihre Blätter zusammen und schlafen in der Umarmung der …

    Hans Christian Andersen

  7. Am Regenbogen muss man nicht Wäsche aufhängen wollen.

    Johann Peter Hebel

  8. Im Herbst steht in den Gärten die Stille für die wir keine Zeit haben.

    Victor Auburtin

  9. Einen Lehrer gibt es, wenn wir ihn verstehen – es ist die Natur

    Heinrich von Kleist

  10. Donner ist gut und eindrucksvoll, aber die Arbeit leistet der Blitz.

    Mark Twain

  11. Die Deutschen haben sechs Monate Winter und sechs Monate keinen Sommer

    Napoleon

  12. Die Bäume fahren im Frühling aus der Haut.

    Wilhelm Busch

  13. Das Tier hat ein fühlendes Herz wie du. Das Tier hat Freude und Schmerz wie du. Das Tier hat einen Hang zum Streben wie du, das Tier hat ein Recht zu leben wie du.

    Peter Rosegger

  14. Liebe zur Natur ist die einzige Liebe, die menschliche Hoffnungen nicht enttäuscht.

    Honoré de Balzac

  15. Natur und Musik können anrühren und bewegen, trösten und stärken, uns zu den Wurzeln führen, über uns hinaus und zu uns selbst

    Else Pannek

  16. Nimm eine Handvoll guter Erde. Vielleicht findest du ein Samenkorn darin oder eine Raupe. Wäre deine Hand geduldig genug, würde der Same ein Wald und die Raupe eine Schar geflügelter Wesen werden …

    Khalil Gibran

  17. Vernünftige Einsicht zu haben ist die größte Tugend, und Weisheit ist es, Wahres zu reden und gemäß der Natur zu handeln, indem man auf sie hört.

    Heraklit von Ephesos

  18. Das schöne am Frühling ist, dass er immer gerade dann kommt, wenn man ihn braucht.

    Jean Paul

  19. Wenn man einen Sumpf trocken legen will, darf man damit nicht die Frösche beauftragen.

    Mark Twain

  20. Früher oder später, aber gewiss immer, wird sich die Natur an allem Tun der Menschen rächen, das wider sie selber ist.

    Johann Heinrich Pestalozzi