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Sprüche über die Natur

365 Sprüche

  1. Wer Bäume setzt, obwohl er weiß, dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird, hat zumindest angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen.

    Rabindranath Tagore

    4.3
  2. Müssen wir, weil die Schildkröte einen sicheren Gang hat, die Flügel der Adler beschneiden?

    Edgar Allan Poe

    4.3
  3. Siehst du einen Riesen, so prüfe den Stand der Sonne und gib Acht, ob es nicht der Schatten eines Zwerges ist

    Friedrich Nietzsche

    4.3
  4. Blumen sind das Lächeln der Erde.

    Ralph Waldo Emerson

    4.2
  5. Die Natur ist ein sehr gutes Beruhigungsmittel.

    Anton Tschechow

    4.2
  6. Unsere gemeinsame Mutter Natur zeigt ihren Kindern immer deutlicher, dass ihr der Geduldsfaden gerissen ist

    Dalai Lama

    4.2
  7. Blicke oft zu den Sternen empor - als wandelst du mit ihnen. Solche Gedanken reinigen die Seele von dem Schmutz des Erdenlebens.

    Mark Aurel

    4.2
  8. Fest und stark ist nur der Baum, der unablässig Winden ausgesetzt war, denn im Kampf festigen und verstärken sich seine Wurzeln

    Seneca

    4.2
  9. Wo die Natur nicht will, ist die Arbeit umsonst.

    Seneca

    4.2
  10. Sonnenschein ist köstlich, Regen erfrischt, Wind kräftigt, Schnee erheitert. Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur verschiedene Arten von gutem.

    John Ruskin

    4.2
  11. Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen

    Albert Schweitzer

    4.1
  12. Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war.

    Mark Twain

    4.1
  13. Das Weltall wird der Menschheit keine Träne nachweinen

    Albert Einstein

    4.1
  14. Wenn die Wurzeln nicht vertrocknet sind, ist der Baum noch nicht tot

    Dalai Lama

    4.1
  15. Man soll Fische nicht mit Erdbeeren und Schlagsahne ködern, bloß weil man selbst gern Erdbeeren mit Schlagsahne ißt.

    Andrew Carnegie

    4.1
  16. Ich habe heute ein paar Blumen nicht gepflückt, um dir ihr Leben zu schenken.

    Christian Morgenstern

    4.1
  17. Die Nacht vergeht, die grauen Wolken fliegen, der Tag erwacht, und seine Strahlen siegen

    Gottfried Keller

    4.1
  18. Der Poet versteht die Natur besser als der wissenschaftliche Kopf.

    Novalis

    4.1
  19. Nicht der Hammerhieb, sondern der Tanz des Wassers rundet den Kiesel zu Schönheit.

    Rabindranath Tagore

    4.1
  20. Was zagst du, Herz, in solchen Tagen, wo selbst die Dornen Rosen tragen?

    Ludwig Uhland

    4.1