Wer Bäume setzt, obwohl er weiß, dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird, hat zumindest angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen.
— Rabindranath Tagore
365 Sprüche
Wer Bäume setzt, obwohl er weiß, dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird, hat zumindest angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen.
— Rabindranath Tagore
Müssen wir, weil die Schildkröte einen sicheren Gang hat, die Flügel der Adler beschneiden?
— Edgar Allan Poe
Siehst du einen Riesen, so prüfe den Stand der Sonne und gib Acht, ob es nicht der Schatten eines Zwerges ist
— Friedrich Nietzsche
Blumen sind das Lächeln der Erde.
— Ralph Waldo Emerson
Die Natur ist ein sehr gutes Beruhigungsmittel.
— Anton Tschechow
Unsere gemeinsame Mutter Natur zeigt ihren Kindern immer deutlicher, dass ihr der Geduldsfaden gerissen ist
— Dalai Lama
Blicke oft zu den Sternen empor - als wandelst du mit ihnen. Solche Gedanken reinigen die Seele von dem Schmutz des Erdenlebens.
— Mark Aurel
Fest und stark ist nur der Baum, der unablässig Winden ausgesetzt war, denn im Kampf festigen und verstärken sich seine Wurzeln
— Seneca
Wo die Natur nicht will, ist die Arbeit umsonst.
— Seneca
Sonnenschein ist köstlich, Regen erfrischt, Wind kräftigt, Schnee erheitert. Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur verschiedene Arten von gutem.
— John Ruskin
Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen
— Albert Schweitzer
Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war.
— Mark Twain
Das Weltall wird der Menschheit keine Träne nachweinen
— Albert Einstein
Wenn die Wurzeln nicht vertrocknet sind, ist der Baum noch nicht tot
— Dalai Lama
Man soll Fische nicht mit Erdbeeren und Schlagsahne ködern, bloß weil man selbst gern Erdbeeren mit Schlagsahne ißt.
— Andrew Carnegie
Ich habe heute ein paar Blumen nicht gepflückt, um dir ihr Leben zu schenken.
— Christian Morgenstern
Die Nacht vergeht, die grauen Wolken fliegen, der Tag erwacht, und seine Strahlen siegen
— Gottfried Keller
Der Poet versteht die Natur besser als der wissenschaftliche Kopf.
— Novalis
Nicht der Hammerhieb, sondern der Tanz des Wassers rundet den Kiesel zu Schönheit.
— Rabindranath Tagore
Was zagst du, Herz, in solchen Tagen, wo selbst die Dornen Rosen tragen?
— Ludwig Uhland