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Sprüche über die Natur

365 Sprüche — Seite 14

  1. Ein jeder Frühling ist neue Feier der großen Vereinigung der männlichen und weiblichen Natur.

    Johann Joseph von Görres

  2. Auch an Dornen fehlt's wohl nicht, denk ich, wenn ich Rosen sehe. Rosen sind wohl in der Nähe, denk ich, wenn ein Dorn mich sticht.

    Rupert Johann Hammerling

  3. Man kann einen Baum nicht nach der Güte seiner Blätter einschätzen, sondern nur nach der Güte seiner Früchte.

    Giordano Bruno

  4. Gegen die Erde gibt es keinen Trost als den Sternenhimmel.

    Jean Paul

  5. Jeden Morgen in meinem Garten öffnen neue Blüten sich dem Tag. Überall ein heimliches Erwarten, das nun länger nicht mehr zögern mag.

    Matthias Claudius

  6. Über Rosen läßt sich dichten, in die Äpfel muß man beißen.

    Karl Maria von Weber

  7. Erfahren sollst du, dass das, was ihr Unkraut nennt, wenigstens auch die Tugend desselben hat: nämlich nicht zu verderben und auszugehen.

    Wilhelm Raabe

  8. Das Bergsteigen findet in einer Welt statt, wo jeder die Verantwortung für sich selber zu tragen hat.

    Reinhold Messner

  9. Nichts hat mir auch nur annähernd zu so vielen Erkenntnissen verholfen, wie Landschaften und deren Entsprechungen in meiner Seele

    Reinhold Messner

  10. Die Natur besiegen zu können, ist ein intellektueller Trugschluss. Besiegen setzt bekämpfen und vernichten voraus.

    Else Pannek

  11. Wer Pflanzen wachsen lässt, der hat auch Schmetterlinge.

    Else Pannek

  12. Gewiss ist, dass es Sonne gibt und Regen — dass es Abend wird und Nacht — und dass danach ein Morgen beginnt das ist gewiss.

    Else Pannek

  13. Das Wunder ist nicht ein Widerspruch zu den Naturgesetzen, sondern ein Widerspruch zu dem, was wir von den Gesetzen wissen.

    Augustinus

  14. Wer den höchsten Gipfel erstieg, ist zu stolz, auf dem zweiten sich zu zeigen.

    Friedrich Gottlieb Klopstock

  15. Die Vernunft ist ein Licht. Davon will und soll die Natur erleuchtet, jedoch nicht in Brand gesteckt werden.

    Giacomo Leopardi

  16. Die Folianten vergilben, der Städte gelehrter Glanz erbleicht, aber das Buch der Natur erhält jedes Jahr eine neue Auflage.

    Hans Christian Andersen

  17. Alle Auflehnung gegen die Natur, gegen die Seinsbedingungen ist unfruchtbar und krankhaft.

    Sully Prudhomme

  18. Und wenn du noch so oft an ihre Türen klopfst, die Natur wird nie erschöpfend Auskunft geben.

    Iwan Turgenjew

  19. Wandern gibt mehr Verstand als hinterm Ofen zu sitzen.

    Philippus Theophrastus Paracelsus

  20. Auch die Sonne scheint in die Winkel und wird doch nicht schmutzig.

    Diogenes von Apollonia