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Sprüche über die Natur

365 Sprüche — Seite 4

  1. Die Sterne fürchten sich nicht, wie Leuchtkäfer zu erscheinen.

    Rabindranath Tagore

  2. Kurz bevor die Sonne aufgeht, ist die Nacht am dunkelsten.

    Selma Lagerlöf

  3. Die Hoffnung durch einen Stern ausdrücken - die Sehnsucht der Seele durch einen strahlenden Sonnenuntergang.

    Vincent van Gogh

  4. Schönheit ist das von uns erblickte Spiegelbild einer außerordentlichen Freude der Natur.

    Friedrich Nietzsche

  5. Wir haben uns die Erde nicht unterworfen. Wir haben ihr nur tiefe Wunden geschlagen.

    Georg Simmel

  6. Erst müssen die raueren Stürme, die den Frühling ankündigen, verbraust sein, ehe die Blüte hervordringt.

    Wilhelm Schulz

  7. Man darf am Wetter nie verzweifeln, solange noch ein blauer Fleck am Himmel steht.

    Arthur Schopenhauer

  8. Unkraut ist alles, was nach dem Jäten wieder wächst.

    Mark Twain

  9. Alle wahren Muster des Geschmacks sind in der Natur.

    Jean-Jacques Rousseau

  10. Die Wahrheit und Einfachheit der Natur sind immer die letzten Grundlagen einer bedeutenden Kunst

    Carl Friedrich Paul Ernst

  11. Jedes Naturgesetz, das sich dem Beobachter offenbart, lässt auf ein höheres, noch unerkanntes schließen.

    Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt

  12. Wer die Natur nicht durch die Liebe kennenlernt, der wird sie nie kennenlernen.

    Friedrich von Schlegel

  13. Die Natur schafft immer von dem, was möglich ist, das Beste .

    Jean Paul

  14. Die Rose stand im Tau, es waren Perlen grau, als Sonne sie beschienen, wurden sie zu Rubinen.

    Friedrich Rückert

  15. Der junge Weinstock gibt mehr Trauben, der alte aber gibt besseren Wein.

    Francis Bacon

  16. Wenn Blumen, gleichgültig welcher Farben und Formen zusammenstehen, kann nie ein Bild der Disharmonie entstehen.

    Vincent van Gogh

  17. Die Naturforscher sind wie Menschen, welche die Welt durch Schlüssellöcher ansehen. Jeder steht vor seiner Tür und sieht sein eigenes Stückchen Welt, keiner das seines Nachbarn.

    August Pauly

  18. Der Utopist sieht das Paradies, der Realist das Paradies plus Schlange

    Christian Friedrich Hebbel

  19. Nicht durch die Kraft höhlet der Tropfen den Stein, sondern durch häufiges Fallen.

    Ovid

  20. Die Stimme der Natur lässt sich nicht überschreien

    Christoph Martin Wieland