Sprüche über Arbeit
971 Sprüche — Seite 9
Man ist viel wert in der Welt, wenn man sein Fach versteht.
— Adolph Freiherr von Knigge
Einem unwilligen Rosse muss man die Sporen geben.
Nach den Jahren der Last kommt die Last der Jahre
— Johann Wolfgang von Goethe
Es sind nicht alle Jäger, die das Horn gut blasen.
All Labsal, was uns hier beschieden, fällt nur im Kampf und Streit uns zu; nur in der Arbeit wohnt der Frieden, und in der Mühe wohnt die Ruh.
— Theodor Fontane
Kein Werk ist zu niedrig, das aus Liebe getan wird.
— Achim von Arnim
Wer niemals anfängt, bringt niemals etwas zu Stande
Eine wissenschaftliche Entdeckung ist nie die Arbeit von nur einer Person.
— Louis Pasteur
Es gibt keinen Ausweg, den ein Mensch nicht beschreitet, um die tatsächliche Arbeit des Denkens zu vermeiden.
— Thomas Alva Edison
Es hilft nichts, das Unvollkommene heutiger Wirklichkeit zu höhnen oder das Absolute als Tagesprogramm zu predigen. Lasst uns stattdessen durch Kritik und Mitarbeit die Verhältnisse Schritt für Schrit …
— Gustav Walter Heinemann
Arbeiten bringt Brot - faulenzen Hungersnot.
Erfülle jederzeit deine Pflicht, und wenn es dir schwer fällt, dann murre nicht. Nur den erquickt des Abends Rast der freudig trug des Tages Last.
Die Arbeit, die tüchtige, intensive Arbeit, die einen ganz in Anspruch nimmt mit Hirn und Nerven, ist doch der größte Genuß im Leben.
— Rosa Luxemburg
Aufgabe der Lehrer ist es, für alles einzelne die Ursache anzugeben.
— Aristoteles
Der eine hat Arbeit und Fleiß, der andere Nutzen und Preis.
Der Bettler schlägt kein Almosen, der Hund keine Bratwurst, der Krämer keine Lüge aus.
Nur in der Arbeit wohnt der Frieden und in der Mühe wohnt die Ruh'!
— Theodor Fontane
Morgenfrühe gewährt ein Drittel immer vom Tagwerk
— Hesiod
Wer Unkraut nur ein Jahr lässt stehen, kann sieben Jahre jäten gehen.
Bete und arbeite.