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Sprüche über Arbeit

971 Sprüche — Seite 5

  1. Man verwendet keine Statistiken, es sei denn, man hat sie selbst gefälscht.

    Winston Churchill

  2. Wenn du lange gearbeitet hast, um etwas zu erreichen, dann nimm dir auch die Zeit, das Erreichte zu genießen.

  3. Einzig um zu Besitz zu kommen bringt sich der Mensch durch Arbeit ins Grab

    Oscar Wilde

  4. Wenn die Arbeit ein Vergnügen ist, wird das Leben zur Freude.

    Maxim Gorki

  5. Solange ich gekonnt, habe ich gearbeitet, wird’s Feierabend früher als gedacht, nun, in Gottes Namen.

    Adolph Kolping

  6. Den Frieden kann man weder in der Arbeit noch im Vergnügen, weder in der Welt noch in einem Kloster, sondern nur in der eigenen Seele finden.

    William Somerset Maugham

  7. Es gibt nur eine Ausflucht vor der Arbeit: Andere für sich arbeiten zu lassen.

    Immanuel Kant

  8. Es ist bös, arbeiten und Wasser trinken.

  9. Mäßigkeit und Arbeit sind die wahren Ärzte des Menschen

    Jean-Jacques Rousseau

  10. Wer die Arbeit kennt und danach rennt und sich nicht drückt, der ist verrückt.

  11. Gebet ohne Innigkeit ist verlorene Arbeit.

  12. Merkmal großer Menschen ist, dass sie an andere weit geringere Anforderungen stellen als an sich selbst.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  13. Den Feierabend muss man am Morgen suchen.

  14. Die erste Generation schafft Vermögen, die zweite verwaltet Vermögen, die dritte studiert Kunstgeschichte, und die vierte verkommt.

    Otto von Bismarck

  15. Wie wir die Arbeit anschauen, so schaut uns die Arbeit wieder an

  16. Wer vorher nicht reich gewesen, dem tut die Arbeit nicht wehe.

  17. Arbeit gewinnt allezeit etwas

  18. Keine Arbeit im Dienste der Forschung ist nutzlos, selbst dann nicht, wenn sie von falschen Voraussetzungen ausgeht.

    Fridtjof Nansen

  19. Prahl nicht heute: Morgen will dieses oder jenes ich tun. Schweige doch bis morgen, sage dann: Dies tat ich nun!

    Friedrich Rückert

  20. Wer einen Tag vollendet hat in irgendeinem Tagewerk, der hat einen Acker bestellt für die Ewigkeit

    Gottfried Keller