Sprüche über Arbeit
971 Sprüche — Seite 44
Die meisten Führungskräfte zögern, ihre Leute mit dem Ball laufen zu lassen. Aber es ist erstaunlich, wie schnell ein informierter und motivierter Mensch laufen kann.
— Walter Scheel
Ein Mensch, der kein Eigentum erwerben darf, kann auch kein anderes Interesse haben, als so viel wie möglich zu essen und so wenig wie möglich zu arbeiten.
— Adam Smith
Die Wissenschaft war die größte Leidenschaft meines Lebens . Ich käme mir vor wie ein Dieb, wenn ich einen Tag verlebt hätte, ohne zu arbeiten.
— Louis Pasteur
Alles auf einmal tun zu wollen zerstört alles auf einmal.
— Georg Christoph Lichtenberg
Die Arbeit ist die zuverlässigste Seligkeit der Erde.
— Ernst Wiechert
Sechs Stunden sind genug für die Arbeit. Die anderen Stunden sagen zum Menschen: lebe!
— Lukian
Ein Mann mir regelmäßiger Tätigkeit sieht wenig von der normalen Tageswelt.
— John Steinbeck
Das Landleben kann man nicht erlernen, auch nicht aus Büchern.
— John Steinbeck
Aber es ist nun einmal auf der Welt so eingerichtet, dass ein Mann, der den anderen das Brot gibt, zugleich sein Herr ist.
— Jack London
Sorgen, das sind schlimme Gäste, kleben zähe, sitzen feste. Musst ihnen nur hurtig den Rücken drehn! Wenn sie dich bei der Arbeit sehn, bleibt ihnen nichts übrig, als weiterzugehn.
— Otto Julius Bierbaum
Jede Rede scheint eitel und nichtig, sobald die Tat ihr nicht Nachdruck gibt.
— Demosthenes
Frauenarbeit – klein und behende, hat einen Anfang und kein Ende.
— René Descartes
Alles selbst machen zu wollen, ist das Kennzeichen des Unbegabten.
— Richard von Schaukal
Tue bei der Arbeit immer zuerst das Nötigste, das aber greife frisch und bei der Hauptsache an. Das ist das Mittel, um zu vielem Zeit zu haben.
— Carl Hilty
Arbeit ist das beste Mittel gegen Verzweiflung.
— Sir Arthur Conan Doyle
Bei fleißiger Arbeit und guter Verdauung verbessert sich auch deine Weltanschauung.
— Eduard von Bauernfeld
Für Steuergelder wurde gearbeitet. Sie sind es wert mit Sorgfalt und Achtung verwendet zu werden.
— Else Pannek
Wer sein Brot verdient, der ist nie überflüssig und fühlt sich auch nicht so.
— Carl Friedrich Paul Ernst
Kein Mensch auf der Erde hat das Recht, seine Kräfte ungebraucht zu lassen und durch fremde Kräfte zu leben.
— Johann Gottlieb Fichte
Bedenke, was du heute tust, bedenk' auch, was du morgen musst, zumeist bedenke, deinem Leben durch Arbeit Kern und Halt zu geben
— Friedrich Wilhelm Weber