Sprüche über Arbeit
971 Sprüche — Seite 14
Wenig Arbeit ist eine Bürde, viel Arbeit eine Freude
— Victor-Marie Hugo
Müßiggang ist aller Laster Anfang
Das nenne ich würdig, fürwahr, sich im Alter zu beschäftigen!
— Heinrich von Kleist
Wohl angefangen ist gut, wohl enden ist besser
Wenn man durch Arbeit zu Reichtum gelangen könnte, gehörten die Mühlen den Eseln.
Erfahrung heißt gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen
— Kurt Tucholsky
Das Muß ist oft hart, aber beim Muß allein kann der Mensch zeigen, wie`s inwendig mit ihm steht. Willkürlich leben kann jeder.
— Johann Wolfgang von Goethe
Formel für Erfolg: Arbeit + Muße + Mundhalten.
— Albert Einstein
Die Leute verderben ihre Angelegenheiten oft kurz vor deren Vollendung. Wer am Ende seiner Arbeit achtsam ist wie zu Beginn, der verdirbt nichts
— Laotse
Mein Vater lehrte mich zu arbeiten, aber er hat mich nicht gelehrt, es gern zu tun.
— Abraham Lincoln
Will man gut leben, so muß ganz einfach erst einmal sehr viel gearbeitet werden.
— Michail Kalinin
Was noch zu leisten ist, das bedenke, was du schon geleistet hast, das vergiß
— Marie von Ebner-Eschenbach
Viel Gebet und wenig Werke.
Welch himmlischer Beruf die Kunst ist!
— Felix Mendelssohn Bartholdy
Zum Geburtstag recht viel Glück, immer vorwärts, nie zurück, wenig Arbeit und recht viel Geld, große Reisen in die Welt, jeden Tag gesund sich fühlen, sechs Richtige im Lotto spielen, ab und zu …
Also geht alles zu Ende allhier: Feder, Tinte, Tobak und auch wir. Zum letztenmal wird eingetunkt, dann kommt der große schwarze Punkt.
— Wilhelm Busch
Liebe ist schwer. Lieb haben von Mensch zu Mensch: Das ist vielleicht das Schwerste, was uns aufgegeben ist, das Äußerste, die letzte Probe und Prüfung, die Arbeit, für die alle andere Arbeit nur …
— Rainer Maria Rilke
Arbeiten im Lande ist besser als in der Wüste beten.
— Martin Luther
Der Mensch, durchtrieben und gescheit, bemerkte schon seit alter Zeit, dass ihm hienieden allerlei verdrießlich und zuwider sei.
— Wilhelm Busch
Wer nach großer Arbeit trachtet, dem wird sie zuteil.