Sprüche über Arbeit
971 Sprüche — Seite 43
Machen Sie es sich zur Aufgabe, höheren Ansprüchen zu genügen, als andere an Sie stellen.
— Henry Ward Beecher
Nichts ist mühsam, was man willig tut.
— Thomas Jefferson
Es gibt bereits alle guten Vorsätze, wir brauchen sie nur noch anzuwenden.
— Blaise Pascal
Wer die Zeit nur wie eine Ware betrachtet, die rationell und gewinnbringend einzusetzen ist, wird ihre besten Seiten niemals kennen lernen.
— Rainer Haak
Lehren und nicht tun, das ist klein, lehren und tun, das ist groß.
— Philippus Theophrastus Paracelsus
Die Macht des Geistes ist die Theorie, ohne Taten ist sie jedoch nutzlos
Elender ist nichts als der behagliche Mensch ohne Arbeit, das Schönste der Gaben wird ihm Ekel.
— Johann Wolfgang von Goethe
Ein Bauer ohne Land ist wie ein Literat ohne Bücher
Möge deine Arbeit gelingen, der Misserfolg dich nicht mutlos machen, dass du über dein Unglück nicht lächeln kannst.
Der Schlaf ist das einzige Geschenk, das uns die Götter ohne Arbeit gaben, mit der Arbeit aber dreifach versüßen.
— Karl Julius Weber
Je härter ich arbeite, um so mehr Glück scheine ich zu haben.
— Thomas Jefferson
Die Managerkrankheit ist eine Epidemie, die durch den Uhrzeigersinn hervorgerufen und durch den Terminkalender übertragen wird.
— John Steinbeck
Der Schüler hält seine Arbeit für schwer, doch sie bedeutet nur Wagen zu sein, wo der Lehrer Pferd sein muss.
— August Strindberg
Das Leben gab den Sterblichen nichts ohne große Arbeit.
— Horaz
Das Zubehör eines Sängers: Ein großer Brustkorb, ein großer Mund, neunzig Prozent Gedächtnis, zehn Prozent Intelligenz, sehr viel schwere Arbeit und ein gewisses Etwas im Herzen.
— Enrico Caruso
Warum hat Gott den Menschen das Gefühl der Schamhaftigkeit eingeflößt? Damit der Schneider leben kann.
— Georg Büchner
Bohre den Brunnen, ehe du Durst hast.
Zwischen Wissen und Schaffen liegt eine ungeheure Kluft, über die sich oft erst nach harten Kämpfen eine vermittelnde Brücke aufbaut
— Robert Schumann
Vor Feuersglut, vor Wassernot mag sicher fort der Erdball rücken. Wenn noch ein Untergang ihm droht, so wird er in Papier ersticken.
— Gottfried August Bürger
Wer sich beständig ausschlussweise mit den Büchern beschäftigt, ist für das praktische Leben schon halb verloren.
— Johann Gottfried Seume