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Sprüche über Schwäche

733 Sprüche — Seite 5

  1. Wenn die anderen glauben, man ist am Ende, so muss man erst richtig anfangen

    Konrad Adenauer

  2. Jeder Mensch ist ein Mond und hat eine dunkle Seite, die er niemandem zeigt.

    Mark Twain

  3. Wer sich stets zuviel geschont hat, der kränkelt zuletzt an seiner vielen Schonung. Gelobt sei, was hart macht.

    Friedrich Nietzsche

  4. Wenn du stark bist, dann beginne, wo du stark bist. Wenn nicht, beginne dort, wo du eine Niederlage am leichtesten verschmerzen kannst.

    Nicolaus Machiavelli

  5. Lesen soll man nur dann, wenn die Quelle der eigenen Gedanken stockt, was auch beim besten Kopfe oft genug der Fall sein wird.

    Arthur Schopenhauer

  6. Ein Mann ohne Frau - ein Wasser ohne Damm.

  7. Ein Glückspilz ist, wer irgendein physisches Gebrechen hat, das er für die schwachen Stellen seiner Seele verantwortlich machen kann

    Henry de Montherlant

  8. Ein Mensch kann sich durch seine Zunge zerstören.

  9. Die Betrunkenen denken nicht ihre eigenen Gedanken.

  10. Gehorchen mag, wer nicht zu herrschen weiß.

    William Shakespeare

  11. Wer Phantasie hat aber kein Wissen, der hat Flügel aber keine Beine.

    Joseph Joubert

  12. Wer kein Ungemach ertragen kann, ist nicht zu großen Dingen berufen.

  13. Wenn ein Künstler seine herrlichen Gaben versäuft und verludert, nennt man's geniales Leben, der Schreiner, der seinen Hobel vertrinkt, ist dagegen ein Lump.

    Emil Gött

  14. Die Regierung bringt es fertig, dass man sich winzig und erbärmlich vorkommt und einige Zeit braucht, bis man das Selbstgefühl wiedergewonnen hat.

    John Steinbeck

  15. Das Gedächtnis mancher Menschen ist wie ein Sieb, weil ihre Gedanken nicht groß genug sind, um darin haften zu bleiben.

    John Knittel

  16. Sollte es wirklich einmal zu einem Kampf zwischen den Geschlechtern kommen, dann werden die Frauen siegen, weil die Männer die Frauen mehr lieben als die Frauen die Männer.

    August Strindberg

  17. Die geistige Unterwerfung beginnt mit der Übernahme der Fragestellung

    Friedrich Georg Jünger

  18. In dem Augenblick, in dem die Liebe ihr Alles gibt, macht sie zugleich bankrott.

    Christian Friedrich Hebbel

  19. Je zahlreicher also die Beamten sind, desto schwächer ist die Regierung.

    Jean-Jacques Rousseau

  20. Das Vorurteil ist das Kind der Unwissenheit.

    William Hazlitt