Sprüche über Schwäche
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Die Schilderung der schlechten Charaktere gelingt oft besser als die der guten, weil sie in uns selber schlummern.
— Friedrich Georg Jünger
Gedanken, die kreisen, nichts als kreisen, werden keine Wege weisen.
— Else Pannek
Die Natur hat Vollkommenheit, um zu zeigen, dass sie das Abbild Gottes ist, und Mängel, um zu zeigen, dass sie nur das Abbild ist.
— Blaise Pascal
Ein Kopf ohne Gedächtnis ist eine Festung ohne Besatzung.
— Napoleon
Nur die Hälfte des Weges zurücklegen und dann schwach werden, das ist es, was du am meisten fürchten solltst.
Wenn die Guten nicht kämpfen, werden die Schlechten siegen
— Platon
Ich will lieber geschäftlich als charakterlich versagen.
— Michel de Montaigne
Der König, der die Unterstützung seiner Bürger verliert, ist kein König mehr.
— Aristoteles
Es ist gut, dass niemand fehlerfrei ist; denn er würde keinen einzigen Freund in der Welt haben.
— William Hazlitt
Die Hoffnungslosigkeit ist schon die vorweggenommene Niederlage.
— Karl Theodor Jaspers
Wer nicht kann, was er will, muss wollen, was er kann.
— Leonardo da Vinci
Die Gerechtigkeit ist das Recht des Schwächeren.
— Joseph Joubert
Gottes Schutz scheint uns leicht entbehrlich, solange wir ihn besitzen. Zu unserem eigenen Nutzen und Wohl entzieht ihn Gott zuweilen, damit wir erkennen, dass ohne Gottes Schutz der Mensch ein …
— Antonius von Padua
Habe nie Angst davor, in der Minderheit zu sein. Wenn das Recht bei der Minderheit liegt, wird die Minderheit eines Tages die Mehrheit sein.
— William Jennings Bryan
Jene, die ihre Sehnsucht zu zügeln wissen, können das nur, weil ihre Sehnsucht schwach genug ist, beherrscht zu werden.
— William Blake
Jeder Glaube, der dem Geld oder der Macht dient, nimmt Schaden an seiner Seele.
— Stefan Zweig
Wir alle haben unsern Sparren, doch sagen tun es nur die Narren. Der Weise schweigt.
— Wilhelm Busch
Ein Verstand, der nur Logik ist, gleicht einem Messer, das nichts ist als Klinge. Die Hand wird blutig beim Gebrauch.
— Rabindranath Tagore
Die Welt ist wie ein trunkener Bauer; hebt man ihn auf der einen Seite in den Sattel, fällt er auf der anderen Seite wieder herab.
— Martin Luther
Viele verlieren den Verstand deshalb nicht, weil sie keinen haben.
— Baltasar Gracián y Morales