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Sprüche über Schwäche

733 Sprüche — Seite 3

  1. Die Schilderung der schlechten Charaktere gelingt oft besser als die der guten, weil sie in uns selber schlummern.

    Friedrich Georg Jünger

  2. Gedanken, die kreisen, nichts als kreisen, werden keine Wege weisen.

    Else Pannek

  3. Die Natur hat Vollkommenheit, um zu zeigen, dass sie das Abbild Gottes ist, und Mängel, um zu zeigen, dass sie nur das Abbild ist.

    Blaise Pascal

  4. Ein Kopf ohne Gedächtnis ist eine Festung ohne Besatzung.

    Napoleon

  5. Nur die Hälfte des Weges zurücklegen und dann schwach werden, das ist es, was du am meisten fürchten solltst.

  6. Wenn die Guten nicht kämpfen, werden die Schlechten siegen

    Platon

  7. Ich will lieber geschäftlich als charakterlich versagen.

    Michel de Montaigne

  8. Der König, der die Unterstützung seiner Bürger verliert, ist kein König mehr.

    Aristoteles

  9. Es ist gut, dass niemand fehlerfrei ist; denn er würde keinen einzigen Freund in der Welt haben.

    William Hazlitt

  10. Die Hoffnungslosigkeit ist schon die vorweggenommene Niederlage.

    Karl Theodor Jaspers

  11. Wer nicht kann, was er will, muss wollen, was er kann.

    Leonardo da Vinci

  12. Die Gerechtigkeit ist das Recht des Schwächeren.

    Joseph Joubert

  13. Gottes Schutz scheint uns leicht entbehrlich, solange wir ihn besitzen. Zu unserem eigenen Nutzen und Wohl entzieht ihn Gott zuweilen, damit wir erkennen, dass ohne Gottes Schutz der Mensch ein …

    Antonius von Padua

  14. Habe nie Angst davor, in der Minderheit zu sein. Wenn das Recht bei der Minderheit liegt, wird die Minderheit eines Tages die Mehrheit sein.

    William Jennings Bryan

  15. Jene, die ihre Sehnsucht zu zügeln wissen, können das nur, weil ihre Sehnsucht schwach genug ist, beherrscht zu werden.

    William Blake

  16. Jeder Glaube, der dem Geld oder der Macht dient, nimmt Schaden an seiner Seele.

    Stefan Zweig

  17. Wir alle haben unsern Sparren, doch sagen tun es nur die Narren. Der Weise schweigt.

    Wilhelm Busch

  18. Ein Verstand, der nur Logik ist, gleicht einem Messer, das nichts ist als Klinge. Die Hand wird blutig beim Gebrauch.

    Rabindranath Tagore

  19. Die Welt ist wie ein trunkener Bauer; hebt man ihn auf der einen Seite in den Sattel, fällt er auf der anderen Seite wieder herab.

    Martin Luther

  20. Viele verlieren den Verstand deshalb nicht, weil sie keinen haben.

    Baltasar Gracián y Morales