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Sprüche über Schwäche

733 Sprüche — Seite 17

  1. Ein Tier, das nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen

  2. Ironie ist keine Waffe, sondern eher ein Trost der Ohnmächtigen.

    Ludwig Marcuse

  3. Wer ein schlechtes Gedächtnis hat, wird nicht darum herum kommen, seine Fehler zu wiederholen.

  4. Den Haien entrann ich Die Tiger erlegte ich Aufgefressen wurde ich von den Wanzen.

    Bertolt Brecht

  5. Es ist nicht das Unkraut, das den guten Samen erstickt, sondern die Nachlässigkeit des Bauern

    Konfuzius

  6. An den Grundsätzen hält man nur fest, solange sie nicht auf die Probe gestellt werden; geschieht das, so wirft man sie fort wie der Bauer die Pantoffeln und läuft, wie einem die Beine von Natur gewach …

    Otto von Bismarck

  7. Das gibt sich, sagen schwache Eltern von den Fehlern ihrer Kinder. Oh nein! Es gibt sich nicht. Es entwickelt sich.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  8. Unsere kleinen Irrtümer und die kleinen Schwächen sind es, die uns gegenseitig liebenswert machen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  9. Die meisten unserer Fehler sind verzeihlicher als die Mittel die wir anwenden um sie zu verbergen.

    François de la Rochefoucauld

  10. Man muss verstehen, die Früchte seiner Niederlagen zu ernten

    Otto Stössl

  11. Misstrauen ist eine schlechte Rüstung, die mehr hindern als schirmen kann.

    Lord Byron

  12. Wir erschrecken über unsere eigenen Sünden, wenn wir sie an anderen entdecken.

    Johann Wolfgang von Goethe

  13. Es gibt Menschen, die sich auch innerlich kleiden, wie es die Mode heischt.

    Berthold Auerbach

  14. Die Maus ist ein Tier, dessen Pfad mit in Ohnmacht fallenden Frauen übersät ist.

    Ambrose Bierce

  15. Das Vergnügen, recht zu behalten, wäre unvollständig ohne das Vergnügen, andere ins Unrecht zu setzen.

    Voltaire

  16. Ein Pferd hat vier Beine und stolpert doch.

  17. Mittelmäßige Geister verurteilen gewöhnlich alles, was über ihren Horizont geht.

    François de la Rochefoucauld

  18. Und ein scharfsichtiger Fremder, der in ein Haus tritt, bemerkt oft gleich, was der Hausherr aus Nachsicht, Gewohnheit oder Gutmütigkeit übersieht oder ignoriert.

    Johann Wolfgang von Goethe

  19. Denk an deine eigenen Fehler im ersten Teil der Nacht, wenn du wach daliegst; denk an die Fehler eines anderen im zweiten Teil der Nacht, wenn du schläfst.

  20. Man fällt anderen oft lästig, wenn man glaubt, ihnen nie zur Last fallen zu können.

    François de la Rochefoucauld