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Sprüche über Schwäche

733 Sprüche — Seite 33

  1. Mennschsein heißt sich minderwertig zu fühlen und nach Überlegenheit zu trachten.

    Alfred Adler

  2. Ein Übel gibt es, von dem auf die Dauer die Ärzte uns immer heilen: Unsere Leichtgläubigkeit ihnen gegenüber.

    Jean Antoine Petit-Senn

  3. Das Mißgeschick, das uns nachsichtig gegen andere macht, macht sie oft hart gegen uns selbst.

    Jean Antoine Petit-Senn

  4. Es ist eine viel schlimmere Art des Stolzes, andere zu verkleinern, als sich selbst zu erheben.

    Francesco Petrarca

  5. Auch große Kraft wird schwach unter dem Gegendruck von noch größerer Kraft, und dem Zwang des Unvermeidlichen muss alles erliegen.

    Francesco Petrarca

  6. Keine Ermüdung ist größer als die des Geistes.

    Francesco Petrarca

  7. Alle Mängel im menschlichen Leben sind keine Veranlassung zu weinerlicher Klage, sondern eine Aufgabe

    Paul de Lagarde

  8. Gäbe es keine Politik, so hätte der Bürger bloß sein Innenleben, also nichts, was ihn ausfüllen könnte

    Karl Kraus

  9. … schneller, wie die Welle steigt und fällt, treibt uns das Schicksal auf dem Meer des Lebens

    Theodor Körner

  10. Selbst der Fleißigste ist ohne Phantasie nichts

    Heinrich Schliemann

  11. Wie es in der materiellen Produktion und Konsumtion einen schädlichen Luxus gibt, so auch in der Literatur

    Wilhelm Schulz

  12. Ohne Seele wäre die Welt ein Haufen Kehricht.

    Hermann Stehr

  13. Der Zorn ist die Stärke der Dummen und Schwachen. Der große, gewaltige Mann ist milde.

    Hermann Stehr

  14. Auf irgendeine Weise sind alle Menschen Krüppel

    Hermann Stehr

  15. Das Schweigen allein ist groß; alles andere ist Schwäche.

    Alfred de Vigny

  16. Was wären in dieser Welt die Starken, ohne Unterstützung der Schwachen?

    Otto Weiss

  17. Vom einen schnackt er, das andre tut er. Das ist ein Charakter, wenn auch kein guter.

    Adolf von Wilbrandt

  18. Ein Rezensent, das ist ein Mann, der alles weiß und gar nichts kann!

    Ernst von Wildenbruch

  19. Kein weiser Mann ward je genannt, bei dem man nicht ein Torheit fand.

    Georg Rollenhagen

  20. Nur indem wir beständig von dem Gefühl unserer Unvollkommenheit begleitet werden, vervollkommnen wir uns.

    Helene von Druskowitz