Sprüche über Schwäche
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Wenn die meisten sich schon armseliger Kleider und Möbel schämen, wie viel mehr sollten wir uns da erst armseliger Ideen und Weltanschauungen schämen
— Albert Einstein
Das Ärgerliche am Ärger ist, dass man sich schadet, ohne anderen zu nützen.
— Kurt Tucholsky
Der Mächtigere in einer Verbindung ist immer der, der weniger liebt.
— Eleonora Duse
Was nutzt dem Stamme ein Mann, der des Abends nicht mehr weiß, was er am Morgen versprochen hat.
Jede Rohheit hat ihren Ursprung in einer Schwäche.
— Seneca
Dem wird befohlen, der sich nicht selber gehorchen kann
— Friedrich Nietzsche
Manche weisen Männer haben den Zorn als eine vorübergehende Geistesstörung bezeichnet.
— Seneca
Auch Besiegte fasst Wut bisweilen und Tapferkeit
— Tacitus
Durch ein Unterlassen kann man genauso schuldig werden wie durch Handeln.
— Konrad Adenauer
Wie wenig wir wissen, erkennen wir, wenn unsere Kinder anfangen zu fragen.
Die Zensur ist das lebendige Geständnis der Großen, dass sie nur verdummte Sklaven, aber keine freien Völker regieren können.
— Johann Nepomuk Nestroy
Ohr und Geist können müde werden, dasselbe zu hören, das Herz nie.
— Nicolas Chamfort
Es gibt niemanden, der sich einer Frau gegenüber arroganter, aggressiver oder verächtlicher verhält, als ein Mann, der um seine Männlichkeit bangt
— George Eliot
Wer keine Freunde hat, lebt nur zur Hälfte
Die Natur hat Vollkommenheit, um zu zeigen, dass sie das Abbild Gottes ist, und Mängel, um zu zeigen, dass sie nur das Abbild ist.
— Blaise Pascal
Ein Kopf ohne Gedächtnis ist eine Festung ohne Besatzung.
— Napoleon
Zuerst die gute Nachricht: Das Glück begegnet uns in ganz vielen Farben. Jetzt die schlechte Nachricht: Die meisten Menschen sind farbenblind.
— Rainer Haak
Die Schilderung der schlechten Charaktere gelingt oft besser als die der guten, weil sie in uns selber schlummern.
— Friedrich Georg Jünger
Es ist niemand so schlau, dass ihm eine Frau nicht den Kopf verdrehen kann.
In der Sprache, in der man am schlechtesten spricht, kann man am wenigsten lügen
— Christian Friedrich Hebbel