Sprüche über Leben
1598 Sprüche — Seite 38
Ich fühle, dass Kleinigkeiten die Summe des Lebens ausmachen.
— Charles John Huffam Dickens
Das Leben ist die Idee in ihrem unmittelbaren Dasein.
— Georg Friedrich Wilhelm Hegel
Leute hören nicht auf zu spielen, weil sie alt werden, sie werden alt, weil sie aufhören zu spielen!
— Oliver Wendell Holmes
Der Augenblick ist kostbar wie das Leben eines Menschen
— Friedrich von Schiller
Ohne Freiheit geht das Leben rückwärts
— Bertolt Brecht
Ziel des Lebens ist Selbstentwicklung. Das eigene Wesen völlig zur Entfaltung zu bringen, das ist unsere Bestimmung.
— Oscar Wilde
Wenn einer, der dich hat gekränkt, zaghaft die Schritte zu dir lenkt. So sage ihm kein Donnerwetter, verzeihe ihm, das ist viel netter.
Der wesentliche Unterschied zwischen einer Katze und einer Lüge besteht darin, dass eine Katze nur neun Leben hat.
— Mark Twain
Wenn du das Leben liebst, dann gibt es, keine Zeit zu verschwenden, denn aus Zeit besteht das Leben.
Das ganze Leben ist ein Versuch. Je mehr Versuche du durchführst, desto besser
— Ralph Waldo Emerson
Die kleinen Dinge machen das Leben aus - so oder so.
Fang jetzt zu leben an und zähle jeden Tag als ein Leben für sich
— Seneca
Die wichtigste Stunde in unserem Leben ist immer der gegenwärtige Augenblick; der bedeutsamste Mensch ist immer der, der uns gerade gegenübersteht; das notwendigste Werk in unsere Leben ist stets …
— Eckhart von Hochheim
Gesundheit und Verstand, das sind die beiden Lebensgüter.
— Menander
Leben wir, so leben wir dem Herrn. Sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Ob wir darum leben oder sterben, wir gehören dem Herrn.
Sei gut zu Deinem Körper, damit Deine Seele Lust hat darin zu wohnen.
— Theresia von Avila
Suchet den Herrn, und ihr werdet leben.
Die wahre Ernte meines täglichen Lebens ist etwas so Unfassliches wie das Morgen- und Abendrot.
— Henry David Thoreau
Ist es nicht besser, aufzuhören zu leben, als zu leben, ohne etwas zu empfinden?
— Jean-Jacques Rousseau
Das ist im Leben hässlich eingerichtet, dass bei den Rosen gleich die Dornen stehen.
— Joseph Victor von Scheffel